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Einbecker Woche 14/2025
Was war? Was wird? Wer wird was? Wer sagt was? Die „Einbecker Woche“ bietet den Überblick – als Rückblick und Ausblick für den Durchblick. Von Frank Bertram
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Was war?
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Die Tagesordnung des Kreistages am heutigen Freitag ist relativ kurz, das einzige längere Debatten versprechende Thema ist die Bedarfsplanung des Rettungsdienstes im Landkreis Northeim (mehr hier). Doch genau hier könnte es interessant werden, und zwar nicht allein, weil ein im Fachausschuss getroffener Beschluss offenbar im nicht-öffentlichen Kreisausschuss vergangenen Montag wieder gekippt wurde, jetzt im Kreistag aber auch wieder das Fachausschuss-Votum auf der Tagesordnung steht, den Abzug des Notarztes aus Bad Gandersheim zu vertagen. „Es zeichnete sich bereits im Vorfeld zur Einladung der Sitzung ab, dass möglicherweise eine geheime Abstimmung beantragt werden wird. Da diese – sofern eine entsprechende Mehrheit zustande kommt – in einer hybriden Sitzung nicht durchgeführt werden kann, wurde zu einer Präsenzsitzung eingeladen“, begründete eine Sprecherin der Kreisverwaltung meine Frage, warum die Kreistagssitzung heute nicht wie in den vergangenen Monaten üblich auch als Live-Stream online zu sehen ist, sondern ausschließlich im Kreishaus-Sitzungssaal stattfindet. Damit wird spannend zu beobachten sein, wer welche Mehrheiten vor Ort präsent haben wird. Im Vorfeld giftete die SPD, die zunehmend im Clinch mit Landrätin und Führungsspitze der Kreisverwaltung zu liegen scheint, in digitalen Netzwerken: „Leider versuchen einige handelnde Akteure, die rigorosen Einsparpläne bei den Notarztsitzen im Landkreis Northeim im Hauruckverfahren und ohne Rücksicht auf die Ängste und Befürchtungen der Menschen durchzusetzen. Das machen wir nicht mit. Es geht uns um die Menschen im Landkreis. Für die Spielchen Einzelner, die ein Interesse am Stiften von Unruhe haben, stehen wir nicht zur Verfügung.“
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Vieles kann ein Newsletter transportieren, Sinneseindrücke sind es nicht. Angesichts der Ankündigung aus dem Einbecker Brauhaus ist das in diesem Fall vielleicht auch besser so, wobei der Geruch rund um die Papenstraße ja wiederholt in den vergangenen Monaten nicht immer ungetrübt war. Hoffentlich ist es mit der jetzt angekündigten Maßnahme dann vorbei mit dem Naserümpfen. Eine PR-Agentur informierte gestern jedenfalls „im Auftrag der Einbecker Brauhaus AG über folgenden Sachverhalt“: Die Brauerei in der Papenstraße optimiert ihre Abwasserbehandlung, es erfolgt ein Tausch des Biofilters und des Luftwäschers. Im Rahmen der Erneuerung der Abluftbehandlung kann es im Zeitraum vom 7. bis 17. April zu vorübergehender Geruchsbildung im Umfeld der Brauerei kommen.
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Am Tag, als der jüngste Newsletter verschickt war, kamen dann doch noch Antworten auf meine Fragen vom Unternehmen SMA Altenso (Niestetal bei Kassel) zum gerade im Gewerbegebiet am Butterberg in Einbeck entstehenden Batteriegroßspeicher. Die Investition beziffert eine Firmensprecherin im "zweistelligen Millionenbereich". Die Planungen haben vor zwei Jahren begonnen. Die 64 MWh-Anlage speichert Energie, mit der etwa 56.000 Einfamilienhäuser mehr als zwei Stunden mit Strom versorgt werden können, nimmt man einen Durchschnittsverbrauch eines Einfamilienhauses von 0,456 kWh pro Stunde an. „Die Anlage dient aber nicht als Reserve-Lieferant“, betont die Unternehmenssprecherin. „Der Batteriegroßspeicher gleicht die fluktuierende Energieerzeugung durch erneuerbare Energiequellen aus und übernimmt wesentliche Aufgaben, die zur Stabilität des Versorgungsnetzes und zur Versorgungssicherheit der Bevölkerung beitragen.“
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Neuer Eltern-Kind-Treff: Heute (4. April) öffnet in der Markstraße 27 das „Café Kinderwagen“ in der Hebammenpraxis „Hebammerei Einbeck“ seine Türen und lädt alle Eltern mit Babys im ersten Lebensjahr herzlich ein, Teil dieser neuen Gemeinschaft zu werden. Es ist bereits das siebte „Café Kinderwagen“ im Landkreis Northeim. „Café Kinderwagen“ in Einbeck bietet einen einladenden Raum, in dem Eltern sich treffen, austauschen und ihre Babys in einer sicheren Umgebung spielen lassen können. Das Angebot richtet sich speziell an Eltern mit Kindern im ersten Lebensjahr und fördert das Miteinander sowie den Austausch von Erfahrungen und Tipps in der aufregenden Zeit der frühen Elternschaft. „Es ist wichtig, dass wir unseren Familien Orte bieten, an denen sie sich vernetzen und gegenseitig unterstützen können“, sagt Bürgermeisterin Dr. Sabine Michalek. „Das Café wird dazu beitragen, das soziale Miteinander in unserer Stadt zu stärken und den Eltern eine wertvolle Anlaufstelle zu bieten. Der Eltern-Kind-Treff ist eine tolle Ergänzung zu den Familienangeboten im Einbecker Kinder- und Familienbüro." Informationen gibt es online hier.
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Aus Dankbarkeit für seine umsichtige und mutige Tat zum Wohl des Fleckens Greene und seiner Menschen am Ende des Zweiten Weltkrieges hat Hauptmann Friedrich Hauschild ein Ehrengrab auf dem Friedhof von Greene erhalten. Er widersetzte sich dem Befehl, den Ort gegen die anrückenden amerikanischen Truppen zu verteidigen, und wurde dafür am 8. April 1945 von SS-Angehörigen erschossen. Der Flecken Greene erinnert 80 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges an Friedrich Hauschild und lädt am Dienstag, 8. April, um 17 Uhr zu einer Gedenkveranstaltung auf dem Friedhof ein. Ortsbürgermeister Frank-Dieter Pfefferkorn: „Gerade in der heutigen Zeit, die uns den Krieg wieder nach Europa gebracht hat, gilt es Menschen besonders zu würdigen, deren Zivilcourage Menschenleben gerettet hat, ohne an ihre Person zu denken.“
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Sprechstunde der Bürgermeisterin: Kommenden Donnerstag, 10. April, findet ab 16.30 Uhr die nächste Sprechstunde für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Einbeck statt. Auf dem roten Sofa im ersten Obergeschoss des Neuen Rathauses lädt Bürgermeisterin Dr. Sabine Michalek alle Interessierten ein, Fragen zu stellen oder ihre Anliegen zu erläutern. Damit keine Wartezeiten entstehen, bittet die Stadtverwaltung um eine telefonische Anmeldung unter 05561/ 916 101 oder E-Mail unter stadtverwaltung@einbeck.de.
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Ostern naht, und der Verkauf der 8000 Rotary-Glückseier ist auch bereits gut angelaufen, teilt der Rotary-Club Einbeck-Northeim mit. Die Glückseier wurden von der ukrainischen Künstlerin Olena Ostapenko, die seit März 2022 in Bad Gandersheim wohnt, entworfen; die Auflage 2025 zeigt das Alte Rathaus und Till Eulenspiegel in Einbeck. Es gibt noch Exemplare zu kaufen, die ganz im Zeichen einer guten Sache steht: Das gerade eröffnete stationäre Kinder- und Jugendhospiz „Sternenlichter“ in Göttingen wird in vollem Umfang mit den Reinerlösen der Rotary-Glücksei-Suche unterstützt. Für 5 Euro kann bis Ostern in einer von 19 Verkaufsstellen im Landkreis Northeim ein künstlerisch gestaltetes Glücksei aus Metall mit einer Losnummer erworben werden. Es winken attraktive Preise in einem Gesamtwert von über 11.000 Euro. Hauptpreise sind eine Krügerrand-Goldmünze der Sparkasse Einbeck im Wert von circa 2800 Euro und zwei hochwertige LED-Fernseher von Euronics Einbeck. Mehr hier.
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Neue Bäume für Einbeck: Der Kommunale Bauhof hat jetzt 54 Laubbäume auf Spielplätzen, naturschutzrechtlichen Ausgleichsflächen sowie entlang von Straßen und Gewässern gepflanzt. Auffällig sind die weißen Baumstämme: der Stammanstrich verhindert im Winter durch seine helle Färbung eine starke Erwärmung der Rinde gefrorener Baumstämme und damit Frostrisse, durch welche Krankheitserreger wie Pilze, Bakterien und Viren in den Baum eindringen können. Weitere 60 Ersatzbaumpflanzungen in den städtischen Parkanlagen folgen in den nächsten Tagen durch eine Garten- und Landschaftsbaufirma. Für die Beschaffung und Pflanzung sowie Anwuchspflege der Bäume entstehen der Stadt Unterhaltungskosten in Höhe von rund 70.000 Euro. Mehr hier.
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Abgelaufene Gräber werden eingeebnet: Ab Mai werden abgelaufene Reihengräber auf allen Friedhöfen der Stadt Einbeck eingeebnet. Die betroffenen Grabstellen sind bereits mit entsprechenden Aufklebern gekennzeichnet, teilt die Friedhofsverwaltung mit. Zusätzlich werden auch die abgelaufenen und gekennzeichneten Wahlgräber eingeebnet, sofern sich bis zum 1. Mai keine Angehörigen gemeldet haben. Angehörige, die ihre Grabsteine behalten möchten, werden gebeten, sich zeitnah bei der Friedhofsverwaltung zu melden. Für Rückfragen oder zur Mitteilung des Wunsches, Grabsteine zu behalten, steht die Friedhofsverwaltung unter der Telefonnummer 05561/ 916 611 oder per E-Mail an friedhofsverwaltung@einbeck.de zur Verfügung.
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Osterferien-Pause beim Kneipp-Gesundheits-Dienstag in Einbeck: Für die kommenden zwei Wochen ist Osterferien-Pause beim Kneipp-Gesundheitstag. Am 8. und 15. April finden daher keine Treffen statt. Am Dienstag, 22. April, startet der Kneipp-Gesundheits-Dienstag um 16 Uhr mit einem „Frühlings-Sing-Kreis“ für alle Menschen, die gern singen. Damit wird die Säule der Lebensharmonie der Kneipp'schen Gesundheitslehre angesprochen. Die Musikerin Michaela Hubich und der Musiker Mike Badtke führen Laien-Sängerinnen freudig in die stimmungsvollen Lieder ein, die sie melodisch auf der Gitarre begleiten – „unkompliziert Sangesfreuden genießen für interessierte Sing-Menschen" lautet das Motto. Auch Gäste sind willkommen.
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Zu einer freimaurerischen Festarbeit unter dem Titel „Freimaurer und Demokratie“ lädt die Freimaurer-Loge „Georg zu den drei Säulen“ aus Einbeck am Sonntag, 27. April, um 15 Uhr in die Stadthalle Northeim ein. Die Freimaurer gelten in Deutschland als mysteriöse Bruderschaft erwachsener Männer, über die nur wenig der breiten Öffentlichkeit bekannt ist. Gefragt werden kann: Was sind ihre Ziele, üben sie einen der Allgemeinheit unbekannten politischen Einfluss aus, was haben sie mit dem demokratischen Gemeinwesen zu tun? Im Rahmen einer „Festarbeit“ aus Anlass der Veranstaltungsreihe „1000 Jahre Otto zu Northeim“ erlauben die Freimaurer der Einbecker Loge, in der auch die Northeimer Freimaurer engagiert sind, Einblicke in ihre Denk- und Arbeitsweise und verdeutlichen dabei ihren Stellenwert für eine demokratische Gesellschaft: Eingebettet in eine freimaurerische Zeremonie werden in einem für Freimaurer charakteristischen „Lehrgespräch“ zwischen dem Logenmeister, „Meister vom Stuhl“ Jörg Dodenhöft, und dem „Bruder Redner“, Prof. Dr. Peter-Ulrich Wendt, die freimaurerischen Ideale erläutert und das demokratische Mitwirken der Freimaurer dargestellt. Es handelt sich um eine Benefizveranstaltung zu Gunsten des Förderwerks „Georg zu den drei Säulen“. Es wird ein Teilnahmebeitrag von 10 Euro pro Person erhoben. Die gesamten Einnahmen dieser Veranstaltung stehen der Stadt Northeim zur Finanzierung von Gewaltfreiprojekten der Grundschulen zur Verfügung. Anmeldungen bis zum 22. April an den Sekretär der Loge, Stephan Bokelmann, E-Mail stephanbokelmann@web.de
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Taufe mal anders: Im Sommer veranstaltet die Evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Einbeck zum vierten Mal ein großes Tauffest. Dieses Mal an einem außergewöhnlichen Ort: im Einbecker Freibad. Am Sonnabend, 28. Juni, können sich Kinder und Erwachsene am Rand oder auch direkt im Schwimmbecken taufen lassen – mit Musik, unter freiem Himmel und mitten im Leben. Familien und Kinder stehen an diesem Tag im Mittelpunkt. Das Fest beginnt mit einem Gottesdienst für alle Generationen um 10 Uhr, musikalisch gestaltet von der Kirchenkreisband unter der Leitung von Matthias Vespermann. Die christliche Kirche tauft von Beginn an. Wer getauft wird, gehört zu Jesus und wird in die Gemeinschaft der Kirche aufgenommen. Auch Jesus wurde getauft, von Johannes dem Täufer im Fluss Jordan unter freiem Himmel. An diese Tradition erinnert sich die Kirchengemeinde Einbeck mit dem Tauffest im Freibad. Bis zum 30. Mai sind Taufanmeldungen im Pfarrbüro möglich (05561 72013 oder kg.einbeck@evlka.de). Um ein bisschen mehr über die Taufe zu erfahren und um alle Fragen zu klären, findet am Donnerstag, 5. Juni, ab 18 Uhr ein Infoabend im neuen Gemeindehaus am Stiftplatz statt.
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Wer sagt was? Das Zitat der Woche
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„Stephan Weil ist ein großer Freund Einbecks.“
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Einbecks SPD-Vorsitzender René Kopka zum angekündigten Rücktritt von Ministerpräsident Stephan Weil (SPD).
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Foto der Woche
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Der Kommunale Bauhof investiert in neue Fahrzeuge: Ein neuer Lkw mit Dreiseitenkipper und Ladekran ersetzt einen fast 14 Jahre alten Lkw, der wegen seines technischen Zustands ausgemustert werden musste. Der neue Lkw bietet eine höhere Zuladung von etwa 2200 Kilo und einen erweiterten Aktionsradius des Ladekrans, was ihn flexibler und effizienter im Einsatz macht. Das Fahrzeug wird hauptsächlich für den Abtransport von Gehölz und gefällten Bäumen eingesetzt, ist jedoch auch für den Transport von Baustoffen, Pflanzen und Schuttgütern vorgesehen. Die Gesamtkosten für die Anschaffung belaufen sich auf 255.647,70 Euro. Damit stellt diese Beschaffung die größte Einzelinvestition in den Fuhrpark seit der Gründung des Eigenbetriebs dar. Ursprünglich waren für die Neubeschaffung 160.000 Euro im Haushalt eingeplant. Dank zurückhaltender Investitionen im Vorjahr und der Übertragung von Restmitteln konnte der Lkw finanziert werden, teilte die Stadt Einbeck mit. Zusätzlich wurde Ende 2024 ein Kleinschlepper aus dem Jahr 1982 durch einen neuwertigen Kleinschlepper mit nur 90 Betriebsstunden, Baujahr 2023, ersetzt. Die Anschaffungskosten hierfür betrugen 46.867,25 Euro und beinhalteten ebenfalls die Beschaffung eines gebrauchten Schneeschildes. Vergleichbare Neugeräte hätten etwa 10.000 Euro mehr gekostet, schreibt die Stadt Einbeck. Der neue Kleinschlepper kann mit einer Vielzahl von Anbaugeräten betrieben werden und findet nicht nur im Bereich der Friedhöfe Anwendung, sondern auch im Winterdienst sowie bei der Pflege von Hartplätzen und Sportanlagen. Auf dem Bild zu sehen sind v.l. Jürgen Pischel (Kommunaler Bauhof), Dirk Löwe (Leitung Kommunaler Bauhof), Dirk Heitmüller (SPD-Ratsherr), Dr. Sabine Michalek (Bürgermeisterin), Detlef Martin (SPD-Ratsherr), Markus Schwannecke (Kommunaler Bauhof). Foto: Stadt Einbeck
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Karl-Heinz Rehkopf (l.), Dr. Wolf-Henning Dörner.
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Der Northeimer Radiologe Dr. Wolf-Henning Dörner (64) wird Ende Mai seine neue MRT-Praxis in Einbeck am Hullerser Tor unweit der BBS eröffnen, der Magnetresonanztomograph (MRT) wurde in dieser Woche angeliefert, wird zurzeit aufgebaut. Der Mediziner nutzt mit seinem Team künftig die 500 Quadratmeter großen Räumlichkeiten der einstigen Lernwerkstatt des PS-Speichers, die jetzt in anderen Gebäuden untergebracht ist. Kaum zwei Wochen habe er gebraucht, um mit Vermieter Karl-Heinz Rehkopf (88) einig zu werden, erzählte der Radiologe begeistert. Rehkopf freut sich, mit der Vermietung etwas für Einbeck tun zu können. Ursprünglich hatte Dörner vor, den MRT am Einbecker Bürgerspital aufzubauen. Mehr hier.
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+++ Blaulicht-Nachrichten +++
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Bisher unbekannte Personen haben in der vergangenen Woche eine Autopanne vorgetäuscht und auf unterschiedliche Weise Verkehrsteilnehmende zum Anhalten gebracht. Anschließend versuchten sie Geld zu erhalten, um entweder zu tanken oder Geld für eine Reparatur zu erhalten. Teilweise sollen die Personen aggressiv aufgetreten sein und haben vermeintlich teuren Schmuck zum Tausch angeboten. Teilweise konnte ein rumänisches Kennzeichen abgelesen werden. Die Personen sollen Deutsch gesprochen haben. Durch die Polizeiinspektion Northeim konnten bisher keine verdächtigen Personen angetroffen werden. Die Polizei Northeim warnt davor, den Personen Geld zu überreichen oder Tauschgeschäfte einzugehen.
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Zu einer Verkehrsunfallflucht kam es am Donnerstag (3. April) zwischen 8 und 9.15 Uhr am Altendorfer Tor in Einbeck. Nach bisherigen Erkenntnissen touchierte ein bislang unbekannter Fahrzeugführer vermutlich beim Vorbeifahren den ordnungsgemäß abgestellten Mercedes eines 57-jährigen Mannes aus Einbeck. Anschließend entfernte sich der Verursacher, ohne schadensregulierende Maßnahmen zu treffen. Am Pkw entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 500 Euro. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei Einbeck zu melden: 05561 31310.
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Wann und wo wird geblitzt?
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Wann und wo finden im Raum Einbeck Geschwindigkeitskontrollen statt?
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Freitag, 11. April: Raum Einbeck / Northeim.
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Die semistationäre Messanlage Alice wird voraussichtlich nicht im Raum Einbeck eingesetzt. Mehr hier.
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Aktuelle Straßensperrungen und Baustellen im Raum Einbeck
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Die Bauarbeiten auf der Bundesstraße 3 werden am 7. April in den Bereich zwischen Hermann-Teuteberg-Kreisel und der Einmündung zur Landesstraße 572/Tschaikowskistraße verlegt. Die Bundesstraße bleibt in diesem Abschnitt voraussichtlich bis zum 14. April gesperrt, teilt die zuständige Landesbehörde mit. Anschließend folgen noch Restarbeiten an der Einmündung zur Landesstraße 572, die über Ostern abgeschlossen sein sollen. Die offizielle Umleitung aus nördlicher Richtung verläuft über die Landesstraße 572 nach Hollenstedt, von dort weiter über die Kreisstraße 406 und anschließend über die Bundesstraße 241 nach Northeim sowie in umgekehrter Richtung. Die Erreichbarkeit des Krankenhauses sowie die Zufahrt zum Autohof Northeim-Nord bleiben aus nördlicher Richtung über die B 3 weiterhin jederzeit gewährleistet. Mit den letzten beiden Bauabschnitten schließt die Landesbehörde die umfassende Sanierung der B 3 ab.
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Voraussichtlich ab dem 14. April wird die Asphaltdeck- und Binderschicht auf der Landesstraße 580 zwischen Markoldendorf und Juliusmühle unter Vollsperrung erneuert. Durch die Hochwasserereignisse im vergangenen Jahr wurde die Fahrbahn der L 580 erheblich beschädigt, was eine umfassende Sanierung erforderlich macht, teilt die zustände Behörde für Straßenbau mit. Die Arbeiten werden circa vier Wochen in Anspruch nehmen. Während der Bauphase wird der Verkehr umgeleitet. Die Umleitung ist ausgeschildert und führt in Fahrtrichtung Dassel über Kohnsen, Vardeilsen und Amelsen, sowie in Fahrtrichtung Einbeck über Rotenkirchen, Edemissen und Odagsen.
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Der Landkreis Northeim informiert auf seiner Website hier, wo Straßen gesperrt sind.
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