Einbecker Woche 20/2020

Was war?

75 Jahre Frieden: Am 8. Mai 1945 endeten der Zweite Weltkrieg in Europa und die Herrschaft des Nationalsozialismus in Deutschland. Heute (8. Mai) finden im Stadtgebiet zwischen 12.30 und 16 Uhr mehrere genehmigte Versammlungen statt, auf dem Hallenplan und auf dem Marktplatz. Die Polizei hat vorab dazu mitgeteilt, dass Polizeikräfte aus der Polizeiinspektion Northeim sowie aus der Bereitschaftspolizei Niedersachsen für einen geordneten Ablauf sorgen werden, insbesondere mit Blick auf die zwingenden Vorschriften zum Infektionsschutz. „Wir setzen bei unserem Vorgehen auf Verständnis und Dialog“, sagte Einsatzleiter Polizeioberrat Niklas Fuchs. „Gerade mit Blick auf die Auswirkungen der Pandemie werden wir die Beschränkungen für einen effektiven Gesundheitsschutz natürlich überprüfen und umsetzen. Die jeweiligen Versammlungsleitungen stehen hier besonders in der Pflicht. Eines ist klar: Die räumliche Distanz der einzelnen Versammlungen und innerhalb dieser ist heute unerlässlich, um uns gegenseitig zu schützen. Eine Überschreitung der vorgegebenen Höchstzahlen zu den Versammlungslagen tolerieren wir nicht.“

Parkhaus für Fahrräder: In der Einbecker Innenstadt soll ein Parkhaus für Fahrräder entstehen. Entsprechende Pläne nach einer Fördermittelzusage hat in dieser Woche die Stadt Einbeck vorgestellt. Überhaupt soll die so genannte Nahmobilität in Einbeck gestärkt werden. Mehr hier im Einbecker Politikblog.

PS-Speicher kann Depots nur stufenweise öffnen: Die Mitteilung des PS-Speichers in dieser Woche (hier) hatte mehrere gute, aber auch bittere Nachrichten. Das Oldtimer-Ausstellungshaus ist – wie auch andere Museen, etwa das Stadtmuseum – wieder geöffnet, musste jedoch die Großveranstaltung Oldtimertage im Juli absagen und kann die Depots für die größte Oldtimersammlung in Europa wohl nur Schritt für Schritt öffnen – und jedenfalls nicht mit großem Paukenschlag im Juli, wie ursprünglich vorgesehen.

Ein Maske aus Einbeck für Einbeck: Das weltweit tätige Einbecker Familienunternehmen Kayser hat eine weitere Mund-Nase-Bedeckung, diesmal mit auswechselbaren Filtern, vorgestellt. Es gibt sie sogar mit Einbeck-Logo und in einer Auflage von 10.000 Stück. Erhältlich sind die Alltagsmasken in der Tourist-Info und im Stadtmuseum. Mehr dazu hier.

Corona-Informationen: Die aktuelle Entwicklung der Corona-Pandemie ist weiterhin hier und hier auf verschiedenen Übersichtsseiten von Landkreis und Stadt nachzulesen, die regelmäßig aktualisiert werden. Im Landkreis Northeim sind (Stand: 07.05.2020) insgesamt 119 Menschen infiziert positiv getestet. 89 Menschen gelten inzwischen als genesen.

Bierstadtlauf, Ausbildungsmesse und Weltkindertag sind abgesagt: Es hagelt weiter Absagen von Veranstaltungen, besonders von solchen, die als Großveranstaltungen gewertet werden. Der Einbecker Bierstadtlauf sollte eigentlich an diesem Wochenende stattfinden, er war bereits auf September verschoben worden. Nun fällt er komplett aus. Aus Infektionsschutzgründen wird ebenso die Ausbildungsmesse in diesem Jahr nicht stattfinden. Und auch das Weltkindertagsfest im September ist jetzt vom Veranstalter abgesagt worden.

SPD sorgt sich: Das dürfte noch eine muntere politische Auseinandersetzung werden über die unterschiedlichen Rezepte, wie die öffentliche Hand auf die zweifellos bevorstehende wirtschaftliche Rezession reagieren soll: Mit frischem Geld Impulse setzen oder lieber Einsparungen vornehmen? Die SPD-Ratsfraktion ist unzweifelhaft gegen Schulden, die Sozialdemokraten sorgen sich um die städtischen Finanzen. Ich habe hier mehr im Einbecker Politikblog aufgeschrieben.

Was wird?

Heldenburg Salzderhelden. Foto: Frank Bertram
Heldenburg Salzderhelden. Foto: Frank Bertram

Heldenburg-Sanierung kann starten: Der Bund fördert mit einem Denkmalschutz-Sonderprogramm die Burganlage Heldenburg Salzderhelden mit 175.000 Euro. Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat dafür die Mittel freigegeben, teilten die Bundestagsabgeordneten Dr. Roy Kühne (CDU) und Johannes Schraps (SPD) nahezu zeitgleich mit. Johannes Schraps: „Bei der Heldenburg Salzderhelden ist eine Sanierung im Bereich der Burgmauern geplant. Bis zum Ende des 15. Jahrhunderts lebten in der Heldenburg die Grubenhagener Welfen, und 1362 wurde hier das Niedersachsen-Ross erstmals urkundlich erwähnt.“ Hinsichtlich des Förderantrags für die Sanierung der Schildmauer der Heldenburg Salzderhelden habe sich beispielsweise Dirk Heitmüller, der Vorsitzende des Fördervereins Heldenburg Salzderhelden, mehrfach eindringlich mit der Bitte um Unterstützung an ihn gewandt, teilte Johannes Schraps mit. Roy Kühne: „Die Erhaltung und Sanierung der denkmalgeschützten Gebäude unserer Region ist nicht nur wichtig für die Bewahrung unseres kulturellen Erbes. Hinter jedem Projekt stehen viele ehrenamtliche Menschen, die sich mit Leidenschaft dafür einsetzen und viel Energie und Zeit investieren, um die Gebäude zu erhalten und zu sanieren. Ich freue mich sehr, dass ich mit meinem Einsatz in Berlin einen Teil zu diesen Projekten beitragen kann.“

(c) YoungArt/Tourist-Information

Einbeck zum Ausmalen: Viele der Fachwerkhäuser in Einbeck sind reich verziert und bunt. „Bekanntlich ist es ja so, dass man die Schönheit vor der eigenen Haustür oder eben in der eigenen Stadt oft aus Gewohnheit übersieht“, erläutert Patricia Keil, Künstlerin und Leiterin der Young Art, einer Jugendkunstinitiative in Einbeck. Genaues Hinschauen ist also eine Kunst und will gelernt sein, heißt es in einer Pressemitteilung der Tourist-Information. Um das Hinsehen nicht dem Zufall zu überlassen, hat Patricia Keil eine Auswahl an Motiven zusammengestellt und daraus Ausmalbilder für Kinder gezaubert. Die jetzt gestartete erste Aktion ist ein kleiner Ausblick auf die Einbecker Kindermalmappe für die lokale Gastronomie, die im Zuge des Projekts „Fachwerk meets Graffiti“ von YoungArt in Einbeck initiiert wurde. Die beiden Aktionsbilder stehen im Downloadbereich der Einbecker Tourist-Information bereit oder können direkt in der Marktstraße 13 abgeholt werden. Die drei prächtigsten Kunstwerke werden durch die Mitarbeiter der Tourist-Information prämiert und die Gewinner postalisch benachrichtigt – nach Möglichkeiten sollen außerdem alle Einsendungen in der Tourist-Information präsentiert werden. Einsendeschluss ist der 31. Mai 2020 – postalisch oder direkt in der Marktstraße 13. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Vorsicht, Split auf der Straße. Foto: Frank Bertram
Vorsicht, Split: Die mangelhafte Ausführung soll jetzt behoben werden. Foto: Frank Bertram

Split-Straßen: Sie waren längst zum Ärgernis für viele geworden. Im vergangenen Jahr wurden in der Kernstadt verschiedene Straßen mit einer Oberflächenbehandlung aus Bitumen-Emulsion und Splitt versehen, unter anderem am Negenborner Weg. Durch eine laut Stadt teilweise mangelhafte Ausführung kam es in der Folge zu Fehlstellen und Splittablösung in der Fläche, heißt es in einer Pressemitteilung des Straßen- und Grünflächenmanagement der Stadtverwaltung. Diese Mängel seien gerügt worden, und sie werden nun von der seinerzeit ausführenden Firma beseitigt. Zunächst werden die Fehlstellen punktuell mit einem Reparaturmörtel aufgefüllt, um die Vertiefungen auszugleichen. Ab dem 11. Mai (Montag) soll dann eine vollflächige Splittung mit einer feinen Körnung aufgebracht werden. Die Arbeiten werden unter laufendem Verkehr vorgenommen und sollen je nach Witterung in etwa zwei Tagen beendet sein. Der Splitt wird nach einer Einfahrzeit von 10 bis 14 Tagen wieder von einer Kehrmaschine aufgenommen. Für die auftretenden Behinderungen bittet das Sachgebiet Straßen- und Grünflächenmanagement um Verständnis.

Es wird wieder geblitzt: Nach einer Corona-Pause der regelmäßigen Geschwindigkeitsmessungen beginnt der Landkreis Northeim kommende Woche wieder zu blitzen. „Alice“ wird voraussichtlich von Montag bis Donnerstag im Raum Katlenburg-Lindau und von Freitag bis Montag (18. Mai) im Raum Northeim eingesetzt. Im gesamten Kreisgebiet muss darüber hinaus mit weiteren Kontrollen (durch fest installierte Messanlagen und auch die Polizei) gerechnet werden.

Sparkasse öffnet Hauptstelle wieder: Ab 13. Mai (Mittwoch) wird die Hauptstelle der Sparkasse Einbeck am Marktplatz wieder im vollen Umfang für die Kunden zur Verfügung stehen. Das teilte das Kreditinstitut mit. Durch Plexiglasabtrennungen werden Kunden und Mitarbeiter an den „Servicepoints“ geschützt. „Wir sind froh, unsere Leistungen wieder vollständig anbieten zu können“, erklärte Vorstandsvorsitzender Stefan Beumer. „Die Schließung der Hauptstelle für den Servicebereich ist uns nicht leichtgefallen, auch wenn wir in den Filialen am Hubeweg und in Markoldendorf dauerhaft ein entsprechendes Angebot aufrechterhalten haben.“ Die Sparkasse bittet die Kunden bei den Besuchen jedoch auf die Abstandsregeln zu achten. Eine Maskenpflicht, wie sie im Einzelhandel besteht, gibt es in der Sparkasse zur Verhinderung von Überfällen nicht. Für persönliche Beratungen standen und stehen die Mitarbeiter der Sparkasse jederzeit zur Verfügung: Kunden können über das Telefon, im Internet oder auch direkt in der Sparkasse entsprechende Termine mit ihrem Berater vereinbaren. „Obwohl uns der Corona-Virus sicher noch etwas begleiten wird, ist die Rückkehr zu etwas mehr Normalität ein gutes Zeichen“, erklärte Beumer.

Bauabfalldeponie Einbeck öffnet: Die Kreisabfallwirtschaft öffnet die Kleinanlieferstation auf der Bauabfalldeponie Einbeck ab dem 12. Mai für private Anlieferungen. Damit ist nunmehr auch die vierte und letzte Deponie im Landkreis Northeim wieder für Privatkunden zugänglich, teilt der Landkreis mit. Die positiven Erfahrungen auf den Deponien Katlenburg-Lindau, Blankenhagen und Uslar-Verliehausen, die Einhaltung der Verhaltensregeln und der verständnisvolle Umgang miteinander hätten die Kreisabfallwirtschaft dazu erwogen, auch die Deponie Einbeck wieder für Privatkunden zu öffnen, heißt es in der Mitteilung. Wegen der beengten Verhältnisse ist bei der Anlieferung ein besonders hohes Maß an Disziplin erforderlich. Die Kreisabfallwirtschaft bittet darum, unbedingt die Abstände und die entsprechenden Hygienemaßnahmen vor Ort einzuhalten.

Münsterkirche Einbeck. Montage: Konnerth
Münsterkirche Einbeck. Montage: Konnerth

Kirchen öffnen: Bevor auch wieder reguläre Gottesdienste in den evangelisch-lutherischen Einbecker Kirchen stattfinden, öffnen die Gotteshäuser am 10. Mai zu kurzen Andachten mit Wort- und Musik-Impulsen. Die Münsterkirche St. Alexandri ist von 10 bis 12 Uhr geöffnet. Kantorin Ulrike Hastedt sorgt von 10 bis 11 Uhr für die Musik, ab 11 Uhr übernimmt Kirchenmusikerin Bettina Scherer. Beide werden Orgel spielen und – passend zum Kantate-Sonntag – auch singen. Für die Wortimpulse ist Pastor Daniel Konnerth zuständig. Ab 9.30 Uhr ist die Laurentius-Kirche in Negenborn geöffnet. Dort spielt Ute Schlüter die Orgel. Prädikantin Susanne Hornung ist vor Ort und spricht von Zeit zu Zeit geistliche Impulse. Um 10.45 Uhr öffnet St. Nicolai in Hullersen die Kirchentüren. Pastorin Anne Schrader begleitet die Kirchöffnung der Dorfkirche, ist zum Gespräch bereit und für kleine Wortbeiträge zuständig. An der Orgel spielt Kirchenmusikerin Susanne Hahnheiser. Das Pfarramt der Kirchengemeinde Einbeck versteht die Kirchöffnungszeiten nicht als Ersatz für Gottesdienste: „Diese Kirchöffnungen mit wundervoller Musik, mit Stille, mit Wort, mit Kerzenlicht und echter Begegnung – wenn auch mit Abstand – sind eine sehr gute Möglichkeit, kirchliche Gemeinschaft in besonderen Zeiten zu leben“, heißt es in einer Pressemitteilung der Pastorinnen und Pastoren. Frei nach dem Motto „Kirche ist zwar anders, aber sie ist da“.

Friedhofskapellen öffnen eingeschränkt: Die neueste Corona-Verordnung in Niedersachsen lässt eingeschränkte Öffnungen der Friedhofskapellen der Stadt Einbeck unter Auflagen für Trauerfeiern wieder zu, teilt der zuständige Kommunale Bauhof der Stadtverwaltung mit. Die Auflagen der Friedhofsverwaltung im Rahmen der Verordnung sind folgende: Es muss sichergestellt sein, dass jede Person beim Betreten und Verlassen der Kapelle sowie beim Aufenthalt in der Kapelle einen Abstand von mindestens 1,5 Metern zu jeder anderen Person, die nicht dem eigenen Hausstand angehört, einhält. Die Nutzung von Gegenständen, zum Beispiel Gesangbücher, durch mehrere Personen ist untersagt. Es sind Hygienemaßnahmen, durch die Veranstalter bzw. das Bestattungsinstitut, zu treffen, die geeignet sind, die Gefahr einer Infektion zu vermindern. Hierzu zählen laut Mitteilung die Bereitstellung von Desinfektionsmittel und Mund-Nasen-Schutzen. Das Tragen von Mund-Nase-Schutz sei dringend empfohlen. Die Veranstalter bzw. das Bestattungsinstitut ist nach Mitteilung der Stadt verpflichtet, eine Kontaktliste der Teilnehmer zu führen und diese nach der Trauerfeier an die Friedhofsverwaltung auszuhändigen. Diese Kontaktdaten sind ausschließlich für die Zwecke des Infektionsschutzes aufzubewahren, dürfen zu keinem anderen Zwecke verwendet werden und sind nach drei Wochen unverzüglich zu löschen bzw. zu vernichten. Die Zahl der genehmigten Teilnehmer an Beerdigungen hat sich mit der neuen Verordnung jedoch nicht geändert. Weiterhin ist die Teilnahme an Beisetzungen nur im engsten Familien- und Freundeskreis mit maximal zehn Personen gestattet. Die Taktung der Beisetzungen bleibt, aufgrund der Entzerrung, weiterhin zweistündlich, informiert die Friedhofsverwaltung. Sie ist für den Publikumsverkehr vorerst eingeschränkt geöffnet. Telefonische Vereinbarungen sind möglich unter 05561- 916611.

Alexander Pohl (l.) und Christian Grascha. Foto/Montage: FDP/Spieker
Alexander Pohl (l.) und Christian Grascha. Foto/Montage: FDP/Spieker

Live-Skype-Chat mit Dehoga-Chef: Neue Woche, neuer und mittlerweile vierter Webtalk per Skype des Einbecker FDP-Landtagsabgeordneten Christian Grascha. Am Montag, 11. Mai, ab 19.30 Uhr ist der Kreisvorsitzende des Hotel- und Gaststättenverbandes Dehoga, Alexander Pohl, aus Einbeck zu Gast. „Auswirkungen der Corona-Krise auf die Hotellerie und Gastronomie“ lautet der Talktitel. Gastronomiebetriebe wie Restaurants, Cafés und Hotels sind besonders von der Corona-Krise betroffen. Sie seien nicht nur unmittelbar durch die Schließung zur Zeit des Shutdown betroffen, sondern haben auch Wochen bis Monate danach noch Umsatzrückgänge befürchten, erklärt Grascha. Neue Hygienekonzepte und die vorgeschriebenen Abstandsregeln werden über Monate den Betrieb beeinflussen. Alexander Pohl kennt die Branche, stammt aus einer Hotel-Familie. Er selbst betreibt eine Kaffeerösterei mit Café im Herzen Einbecks. „Interessierte sind eingeladen, ihre Anliegen vorzubringen, damit die Politik im Land und auch vor Ort Lösungen finden kann“, appelliert Christian Grascha. Die Einwahldaten für die die Videokonferenz finden Interessierte hier auf der Homepage des FDP-Politikers.

Konzert-Stream: Wer diese „Einbecker Woche“ rechtzeitig (und bis zum Ende) liest, kann beim zweiten EIN-Stream noch dabei sein. Eine Woche nach der Premiere des Einbecker Videostream-Portals live aus der Multifunktionshalle in Einbeck spielen am Freitag, 8. Mai, ab 20.15 Uhr die Bands „Libuda“ und „Wasted Origin“. Übertragen wird aus der „Eventlocation an den Teichen“. Geplant ist ein Acoustik-Set, in dem die Bands den Sicherheitsvorschriften entsprechend in kleinerer Formation auftreten. Und wenn die Moderatoren dann diesmal auch in das Mikrofon sprechen, das sie in der Hand halten, ist vielleicht sogar mehr zu hören als die Musik… Ankündigungen zu kommenden Streams sind auf den Portalen des Haus der Jugend, von Krümmel-Event, als auch auf dem Portal der Stadtjugendpflege www.jup-einbeck.de zu finden.