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Einbecker Woche 11/2026
Was war? Was wird? Wer wird was? Wer sagt was? Die „Einbecker Woche“ bietet den Überblick – als Rückblick und Ausblick für den Durchblick. Von Frank Bertram
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Was war?
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Die vergangene Woche hat von den ehrenamtlichen Kommunalpolitikern eine Menge gefordert, so eng getaktet waren die verschiedenen Sitzungen. Nicht allein zwei Fachausschüsse und der Stadtrat tagten innerhalb von drei Tagen, hinzu kamen für einige auch noch diverse Ortsräte. So vielfältig die Gremien, so vielfältig waren auch die Themen, die vor der Osterpause zu behandeln waren. Und dann naht ja unaufhaltsam ein Datum, das spätestens jetzt quasi jede politische Diskussion beeinflusst: am 13. September werden Ortsräte und Stadtrat neu gewählt, außerdem ein neuer Bürgermeister oder eine neue Bürgermeisterin. Bislang ist es bei zwei Bewerbern für den Rathaus-Job geblieben. Ein Thema, das ganz bestimmt im bevorstehenden Wahlkampf eine Rolle spielen wird, ist die Schließung der Ärztlichen Bereitschaftsdienst-Praxis in Einbeck. Im Stadtrat stellte sich Ärzte-Vertreter Dr. Philip Degener eine Stunde lang der Kritik. Mehr dazu hier in meinem Einbecker Politikblog. Dort ist auch sein Auftritt vor dem Kreistag-Fachausschuss vor einer Woche beschrieben.
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Nach dem Flop im vergangenen Jahr war eine zündende Idee für das Osterfeuer in der Kernstadt gefragt. In dieser Woche konnte die Bürgermeisterin zumindest schonmal verkünden, dass es Ostersonntag wieder ein Brauchtum-Feuer unterhalb des Hasenjäger geben wird. Mehr dazu hier.
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Keine Woche ohne Neustädter Kirchplatz, könnte man fast meinen. Nächste Woche beginnen die Pflasterarbeiten auf der Platzfläche. In dieser Woche wurde die Bürgermeisterin im Stadtrat bei dem Thema nochmal grundsätzlich. Sie erinnerte an die Grundsatzbeschlüsse und machte auch erneut deutlich, was dort warum und wozu überhaupt entsteht. Das kann man nach zwölf Jahren durchaus mal aus dem Auge verlieren. Mehr hier.
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Touristisches Rekordjahr 2025: Die Tourismuszahlen bei Übernachtungen und Ankünften haben im vergangenen Jahr einen neuen Rekord aufgestellt. Laut Landesamt für Statistik Niedersachsen (LSN) gab es 2025 in Einbeck 99.468 Übernachtungen, was einem Anstieg von 2,3 Prozent gegenüber den 97.230 Übernachtungen in 2024 entspricht. Die Ankünfte lagen 2025 bei 49.695, das entspricht einem Anstieg von 2,56 Prozent gegenüber 48.096 Ankünften in 2024. Was bedeutet, dass der Durchschnittsgast statistisch gesehen wieder zwei Nächte bleibt. Tourismus-Chefin Ulrike Lauerwald: „Es ist schön zu sehen, dass Einbeck erneut als lohnenswertes Reiseziel wahrgenommen wird. Die guten Werte zeigen, dass unsere Mischung gut angenommen wird und unser Tourismuskonzept weiterhin Früchte trägt.“
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Interessante Zahlen gab's auch gestern im Ausschuss für Stadtentwicklung und Bauen. Vorgestellt wurde ein Ladeinfrastrukturkonzept für Elektromobilität. Solche wurden in ganz Niedersachsen erstellt, auch für den Landkreis Northeim. Um die Klimaziele 2030 zu erreichen, müssten in Einbeck noch 34 neue Standorte mit Ladesäulen ausgebaut werden, mit den aktuell 55 Ladepunkten in Einbeck wird 56 Prozent der benötigten Leistung erreicht, nämlich 8196 Kilowattstunden.
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Mehr als 400.000 Euro aus dem Bundeshaushalt für die Heldenburg in Salzderhelden: Mit einem Zuschuss von 406.260 Euro aus dem Denkmalschutz-Sonderprogramm XIV unterstützt der Bund insbesondere die Sanierung der nördlichen Mauer. Mit dem neuen Finanzierungsbeitrag kann dieser bedeutende Teil der Anlage restauriert und für kommende Generationen bewahrt werden. „Ich freue mich sehr über die guten Nachrichten aus Berlin für Einbeck-Salzderhelden“, sagt Bundestagsabgeordnete Frauke Heiligenstadt (SPD), die den Antrag auf Bundesförderung unterstützt hat. Mit der Förderung werde auch die großartige ehrenamtliche Arbeit des Fördervereins gewürdigt. Heiligenstadt: „Mein besonderer Dank gilt allen, die sich mit Herzblut für den Erhalt der Heldenburg einsetzen.“ In den vergangenen Jahren wurden bereits umfangreiche Sanierungsarbeiten schrittweise umgesetzt. Dank der nun bewilligten Förderung des Bundes können die Maßnahmen fortgeführt werden - sobald auch Landesmittel fließen.
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Das Land Niedersachsen fördert den interkommunalen Zusammenschluss Fachwerk5Eck erneut im Programm „Zukunftsräume Niedersachsen“. Für das neue Projekt „Zu- und Umzug in die Fachwerkregion Südniedersachsen“ stellt es in den kommenden drei Jahren 295.200 Euro zur Verfügung. Es ist bereits die dritte Förderung in dem Landesprogramm für die Städte Duderstadt, Einbeck, Hann. Münden, Northeim und Osterode. Ziel des Projekts ist es, Menschen, die sich für einen Umzug oder eine Rückkehr nach Südniedersachsen interessieren, gezielt anzusprechen, zu beraten und bei der Sanierung historischer Gebäude zu unterstützen. Die Geschäftsstelle des Fachwerk5Ecks mit Sitz in Northeim beobachtet seit einiger Zeit eine steigende Nachfrage von Zuziehenden, die sich bewusst für das Leben im ländlichen Raum entscheiden und sich für die Sanierung eines Fachwerkhauses begeistern. Mehr hier.
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Wahl zum Jugendparlament läuft: 14 Kandidierende stehen zur Wahl, noch bis zum 20. März haben 1427 wahlberechtigte Jugendliche von 13 bis 17 Jahren aus Einbeck und den Ortsteilen die Möglichkeit. Hier werden die Kandidierenden und ihre Motivation vorgestellt. Alle Wahlberechtigten haben eine Stimme, die sie auf der Wahlseite unter Angabe ihres persönlichen 10-stelligen Wahlcodes abgeben können. Der Wahlcode ist allen Wahlberechtigten mit der offiziellen Wahlbenachrichtigung Ende Januar zugegangen. Wer seinen persönlichen Wahlcode nicht mehr haben sollte, kann ihn bei Stadtjugendpfleger Henrik Probst unter hprobst@einbeck.de nochmals anfordern.
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Morgen (14. März) wird um 11 Uhr im Stadtmuseum die Ausstellung „Verlust und Neuanfang" eröffnet. Abschied und Ankunft, Verlust und Hoffnung: Wie beschreiten Menschen nach einem Umbruch neue Wege? Nach einer Idee von Anastasiia Rusiuk, Ukrainerin mit eigener Fluchterfahrung, ist ein Projekt entstanden, das Menschen unterschiedlichster Generationen und Herkunft im kreativen Dialog vereint. In intensiven Workshops haben Schülerinnen und Schüler sowie Lernende aus verschiedenen regionalen Bildungseinrichtungen ihre persönlichen Geschichten in Kunst verwandelt. Entstanden sind großformatige Collagen, die in eindrucksvoller Symbolsprache zeigen, dass Menschen trotz individueller Lebenswege die Suche nach Halt und Zuversicht verbindet. Die Ausstellung im Stadtmuseum ist bis zum 26. April zu sehen.
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„Die Prinzipien gesunder Bewegung“ beim Kneipp-Gesundheits-Dienstag: Am Dienstag, 17. März, findet das Treffen um 16 Uhr im Haus der Sozialarbeit in den Räumen der AWO an der Grimsehlstraße 10 statt. Wer lange gesund und beweglich bleiben will, muss nicht jeden Tag stundenlang Sport treiben und eventuell seinen Körper sogar damit belasten. Es macht jedoch Sinn, eine vielseitige, abwechslungsreiche, gesunde und nachhaltige Bewegungspraxis für den Alltag zu kreieren. Dabei sollten vier Wirkungsprinzipien der Bewegung berücksichtigt werden: Schwingung und Vibration; Kontraktion und Kräftigung; Dehnung und Weitung sowie Druck und Massage sind diese grundlegenden Prinzipien, die in dieser Übungsstunde angeleitet werden. Von den fünf Säulen der Kneipp‘schen Gesundheitslehre werden die zwei Säulen der „Bewegung“ und der „Lebensharmonie“ besonders berücksichtigt. Das Angebot dauert etwa 90 Minuten. Mitzubringen sind etwas zu trinken, dicke Socken, bequeme Kleidung und eine Sport-Matte. Die Angebote sind für Mitglieder des Kneipp-Vereins kostenfrei. Gäste sind willkommen, Spenden zur Unterstützung des Kneipp-Vereins möglich.
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Die Evangelisch-lutherische Kirchengemeinde und die Stadt Einbeck wollen am Donnerstag, 19. März, um 18 Uhr in der Neustädter Kirche mit Anwohnern und Interessierten ins Gespräch kommen, wie das Gelände zukünftig genutzt werden könnte. Nach einer Auftaktveranstaltung im vergangenen September werden jetzt Ergebnisse der Studierenden der HAWK Hildesheim-Holzminden-Göttingen vorgestellt. Die angehenden Architekten haben unter Leitung von Prof. Birgit Franz verschiedene Nutzungskonzepte für das Gelände mit Kirche und Pfarrhaus erarbeitet. Fragen, die den Studentinnen und Studenten mit auf den Weg gegeben wurden, waren zum Beispiel: Lässt sich auf dem Gelände am Sülbecksweg der Bau eines oder sogar zweier Kindergärten verwirklichen? Ist eine gleichzeitige Nutzung durch die Kindergärten und die Jugendkirche marie möglich? Eigentümerin des großen Grundstückes am Sülbecksweg mit Kirche und ehemaligem Pfarrhaus ist die Kirchengemeinde. Sie nutzt den Ort nach eigenen Angaben fast gar nicht mehr. Der Kirchenkreisjugenddienst des Kirchenkreises Leine-Solling hat hingegen das Pfarrhaus angemietet und nutzt punktuell die Kirche.
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Bücherfrühling: Heinrich Sprink, überregional bekannt als der Bücherexperte aus Dassel, kommt am Freitag, 20. März, um 19.30 Uhr mit den besten neuen Büchern der vergangenen Monate im Gepäck in die Einbecker Stadtbibliothek. Mit Charme und Witz werden die Perlen des Buchmarkts quer durch alle Genres vorgestellt. Alle Bücher, die an diesem Abend vorgestellt werden, sind am nächsten Tag in der Bibliothek entleihbar. Tickets unter 05561 916 777 oder stadtbibliothek@einbeck.de
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Briefe an den Osterhasen: Bis zum 25. März haben Kinder und Familien die Möglichkeit, im EinKiFaBü am Hallenplan ihre ganz persönlichen Briefe an den Osterhasen zu gestalten und zu versenden. Ob gemalt, gebastelt oder geschrieben – der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Für die Teilnahme genügt eine Idee und eine Briefmarke. Das kreative Material sowie passende Umschläge werden vom EinKiFaBü gestellt. Kinder und Familien können während der Öffnungszeiten jederzeit vorbeikommen, um an der Aktion teilzunehmen und ihre Osterpost zu gestalten.
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Wer sagt was? Das Zitat der Woche
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„Es ist großartig zu sehen, mit welcher Selbstverständlichkeit und Begeisterung die Kinder in diesen Raum kommen und die komplexe Technik nutzen.“
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Grünen-Sprecherin Hannah Fleetwood (Einbeck) über den MINTmachRaum, der aktuell noch weitere ehrenamtlich MINTwirkende sucht. Mehr hier.
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Foto der Woche
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Die Spezialanfertigung einer Parkbank wurde in dieser Woche im "Garten der Generationen" im Stiftsgarten wenige Meter von der katholischen St. Josef-Kirche eingeweiht. Das 2900 Euro teure Sitzmöbel hat eine Lücke für einen Rollstuhl oder einen Rollator, so können Menschen mit Einschränkungen mitten zwischen den anderen sitzen, deshalb wird die Metallbank auch Inklusionsbank genannt. Mitglieder des zuständigen Fachausschusses waren bei der Einweihung dabei, auch Impulsgeber Alexander Kloss (r.). Was fürs Foto fehlte und nicht organisiert war, war jemand im Rollstuhl, der in die 75 Zentimeter Lücke hätte fahren können - und dann auch gleich mal erzählen hätte können, wie es so ist, mittendrin statt nur dabei zu sein. Mehr über die Inklusionsbank hier. Foto: Frank Bertram
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Neue Köpfe bei der Einbecker Brauhaus AG: Thorsten Husmann übernimmt zum 1. April die Verantwortung für den Vertrieb, Andrej März (50) wird spätestens zum 1. Juni neuer kaufmännischer Leiter. Das teilte die Brauerei gestern mit. Der bisherige Vertriebsleiter Sören Wolff verlässt das Unternehmen nach acht Jahren Ende April; die bisherige kaufmännische Leiterin Sarah Jakobi hat das Unternehmen bereits verlassen. Andrej März bringt rund 14 Jahre Erfahrung als kaufmännischer Leiter in mittelständischen Produktionsunternehmen mit. Nach seinem Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität Göttingen begann März seine berufliche Laufbahn als Controller beim Life-Science-Unternehmen Sartorius. Zuletzt war er unter anderem für das Unternehmen Beckers Bester tätig. Thorsten Husmann war als erfahrener Vertriebsexperte zuvor unter anderem für internationale Marken wie Bacardi, De Kuyper, TapTails und Soda Libre tätig, heißt es in der Mitteilung der Brauerei. Mit dem technischen Leiter Christoph Benseler und Vorstand Marc Kerger ist das Einbecker-Führungsteam komplett. Neben der Weiterentwicklung des klassischen Biergeschäfts will das Unternehmen nach eigenen Angaben künftig auch neue Produkte und Getränkesegmente erschließen und damit zusätzliche Marktchancen nutzen.
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Bürgermeisterin Dr. Sabine Michalek ist Referentin beim diesjährigen Osterempfang der Evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde, der Diakoniestiftung Nächstenliebe und der St. Alexandri Stiftung am Donnerstag, 9. April, um 18 Uhr im Gartensaal des Gemeindehauses am Stiftplatz. „Mitgestalten statt abwarten! – Warum sich gesellschaftliches Engagement (auch für mich) lohnt“ lautet das Thema ihres Impulsvortrags. Michalek ist seit 2013 Bürgermeisterin, sie tritt im September nicht wieder zur Wahl an – umso mehr eine besondere Gelegenheit, ihre Erfahrungen, Einsichten und persönlichen Geschichten aus vielen Jahren kommunaler Arbeit zu hören, kündigen die Veranstalter an.
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+++ Blaulicht-Nachrichten +++
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Illegale Müllentsorgung im Einbecker Ortsteil Billerbeck an der Kreisstraße 627: Vergangenen Dienstag (10. März) kam es zwischen Billerbeck und Bentierode zwischen 10.50 und 11 Uhr zu einer illegalen Müllentsorgung. Zwei blaue Müllsäcke mit Resten von einem Kindergeburtstag wurden durch bislang unbekannte Personen am Straßenrand entsorgt. Weiterhin befanden sich neben den Müllsäcken Altreifen und Teile für Tierbedarf. Zeugen, die zur Aufklärung der Tat beitragen können, werden gebeten sich bei der Polizei Einbeck zu melden: 05561 31310.
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Wann und wo wird geblitzt?
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Wann und wo finden im Raum Einbeck Geschwindigkeitskontrollen statt?
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Montag, 16. März: Raum Einbeck / Northeim hat der Landkreis keinen Termin mitgeteilt.
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Die semistationäre Messanlage "Alice" wird voraussichtlich nicht im Raum Einbeck eingesetzt. Mehr hier.
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Aktuelle Straßensperrungen und Baustellen im Raum Einbeck
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Die Backofenstraße in Einbeck ist bis 10. April in Höhe Hausnummer 4 geperrt, dort steht ein Kran, die Durchfahrt von Benser Straße in Waisengasse und Sonnenhaken ist nicht möglich, teilt die Stadt Einbeck mit. Es gibt eine ausgeschilderte Umleitung über die Auguste-Jünemann-Straße.
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Der Landkreis Northeim informiert auf seiner Website hier, wo Straßen gesperrt sind.
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Neueste Beiträge bei Einbeck aktuell:
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