#gutscheinehelfen: Einbeck Marketing startet Hilfsportal für Einbeck

Screenshot #gutscheinehelfen einbeck (c) zmyle GmbH

Solidarität hilft Liquidität zu sichern, gerade kleine Geschäfte und Lokale brauchen aktuell während der Corona-Pandemie Unterstützung: Einbeck Marketing hat ein eigenes Stadtportal bei #gutscheinehelfen gestartet – wie zurzeit rund 70 andere Städte in Deutschland, wie Geschäftsführerin Anja Barlen-Herbig sagte. www.stadtgutschein-einbeck.de ist seit heute online. Dort haben alle Einbecker Einzelhändler, Gastronomen, Hoteliers, Kultureinrichtungen die Möglichkeit, sich kostenlos zu registrieren und ihre Leistungen per Gutschein anzubieten. Und jeder Kunde kann mit dort bequem online georderten Gutscheinen helfen, ohne das Haus zu verlassen: Einfach Lieblingsgeschäft auswählen, Gutschein kaufen und dann später einlösen, lautet das Motto.

Vieles von dem, was soziales Leben ausgemacht hat, fällt zurzeit weg: Kein Plaudern im Cafe, im Restaurant oder der Lieblingsbar. Kein Einkaufen in liebgewonnenen Geschäften. Verschlossene Türen und leere Straßen treffen vor allem die kleinen Unternehmer und Selbstständigen, die mit ihrem Angebot Urbanität erst möglich gemacht haben und nun schließen müssen. Einnahmen brechen sofort weg, Verpflichtungen wie Miete aber bleiben. Existenzen stehen auf dem Spiel.

Jeder kann jetzt und sofort helfen. Jeder kann direkt mit #gutscheinehelfen Solidarität demonstrieren und für Liquidität bei den Unternehmern sorgen. Das Coesfelder Unternehmen Zmyle GmbH bietet die entsprechende Plattform. Technisch im Echtbetrieb seit Monaten erfolgreich erprobt und funktionsfähig, heißt es in einer Presseinformation des Unternehmens.

Wie funktioniert #gutscheinehelfen?

Kaufe jetzt Gutscheine Deiner Lieblingsgeschäfte oder Gastronomen und löse diese ein, wenn die Corona-Pandemie überwunden und die Geschäfte oder die Gastronomie wieder öffnen. Das Verfahren ist simpel. Unternehmer können selbst aktiv werden und ihr Unternehmen auf der Gutscheinplattform registrieren und so eigene Gutscheine zum Kauf anbieten. Und dafür entstehen keine Kosten. „Vor dem Hintergrund der dramatischen Lage haben wir unsere Konditionen so weit gesenkt, wie dies für uns möglich war“, sagt Alexander Arend von Zmyle. Gebühren fallen nur an, wenn Gutscheine gekauft werden. Anstatt bisher 4,9 Prozent (plus einmalig 19 Cent) nun nur noch 2,49 Prozent (plus einmalig 35 Cent. Mit der einmaligen Gebühr werden u.a. die Paymentanbieter bezahlt). Dafür vermarktet zmyle die Gutscheine bundesweit über die #gutscheinehelfen-Kampagne, www.gutscheinehelfen.de und www.zmyle.de. Zmyle schafft in kurzer Zeit kostenlos das entsprechende Gutscheinportal für jede Stadt. Steht das Portal (wie seit heute in Einbeck), können sich alle interessierten lokalen Unternehmen kostenlos anmelden und eigene Gutscheine anbieten. „So wird unsere Selbsthilfekampagne zur Selbsthilfekampagne jeder Stadt, die mitmacht“, sagt Arend.

Einbeck Marketing hatte bereits auf seinen Kanälen in den sozialen Netzwerken die beiden Aktionen „Einkaufen trotz Corona“ und „Essen trotz Corona“ gestartet, um Einzelhändler und Gastronomen zu unterstützen. Mit großer Resonanz, freut sich Geschäftsführerin Anja Barlen-Herbig. Die Übersichten werden regelmäßig aktualisiert. https://www.facebook.com/EinbeckMarketing

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