Wohin sich helfende Hände wenden können

Die Stadt Einbeck arbeitet wie berichtet aktuell gemeinsam mit den Hilfsorganisationen und der Diakoniestiftung am Aufbau eines Netzwerkes, um die Versorgung vor allem älterer Menschen während der Corona-Pandemie sicherzustellen.

Die ersten freiwilligen Helfer haben sich bereits auf der Webseite www.diakoniestiftung-einbeck.de registrieren lassen, berichtete heute Nachmittag Bürgermeisterin Dr. Sabine Michalek. Ehrenamtliche können sich weiterhin dort registrieren, sich aber ab sofort ebenfalls unter der Telefonnummer des Diakonischen Werkes Leine-Solling 05561 1004 melden. Weiterhin ist auch bei der Stadt Einbeck eine Registrierung unter der Telefonnummer 05561 916-444 zu den üblichen Geschäftszeiten oder unter der E-Mail-Adresse helfendehaende@einbeck.de möglich.

Mitarbeiter der Organisationen wollen in Absprache mit der Verwaltung und mit Hilfe von Ehrenamtlichen dafür Sorge tragen, dass Einkäufe erledigt werden und auch die Versorgung von Medikamenten in Absprache mit den Hausärzten gegeben bleibt. Selbstverständlich geschehe alles vertraulich und unter dem Dach des Datenschutzes, schreibt die Bürgermeisterin. Auch wurde jetzt der erste professionelle Lieferdienst in der Stadt in das Netzwerk einbezogen.

„Sollten Sie Hilfe benötigen oder das Gefühl haben, dass Ihr Nachbar / Ihre Nachbarin Hilfestellung benötigt, erreichen Sie uns unter den gleichen Kontaktdaten“, appelliert Bürgermeisterin Dr. Sabine Michalek. „Wir werden die Details mit Ihnen besprechen und eine Versorgung in die Wege leiten.“

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