Stadt organisiert mit Diakoniestiftung ein Hilfsnetzwerk für ältere Menschen

Die Stadt Einbeck arbeitet zurzeit vor dem Hintergrund der Coronavirus-Krise mit der Diakoniestiftung am Aufbau eines Netzwerkes für ältere Menschen in Einbeck. „Für diese Zielgruppe bedarf es einer besonderen Fürsorge, da die alleinige Versorgung möglicherweise nicht bei jedem durch Familie oder Nachbarn gegeben ist“, erklärte Bürgermeisterin Dr. Sabine Michalek heute Nachmittag in einer Pressemitteilung.

Mitarbeiter der Organisationen der Diakoniestiftung werden in Absprache mit der Stadtverwaltung und mit Hilfe von Ehrenamtlichen dafür Sorge tragen, dass Einkäufe oder auch die Versorgung von Medikamenten in Absprache mit den Hausärzten gegeben ist, schreibt die Bürgermeisterin. „Seien Sie versichert, dass Sie auch in der derzeitigen Lage so gut wie möglich versorgt werden! Scheuen Sie sich nicht, uns anzusprechen!“ Wer sich als freiwilliger Helfer einbringen möchte, kann sich ab sofort auf der Webseite www.diakoniestiftung-einbeck.de registrieren lassen.
Weitere Kontaktmöglichkeiten soll es in Kürze geben.

In den Ortschaften sei die Vernetzung mit Nachbarn und Freunden meist sehr gut gegeben, schreibt die Bürgermeisterin. „Bitte wenden Sie sich hier an Ihren Ortsbürgermeister, Ihre Ortsbürgermeisterin, sollten Sie Hilfe benötigen! Auch für Sie steht dann die oben genannte Hilfe selbstverständlich zur Verfügung.“

2 Kommentare zu „Stadt organisiert mit Diakoniestiftung ein Hilfsnetzwerk für ältere Menschen

  1. Hallo Frank, grundsätzlich sind solche Initiativen ja zu begrüßen. Allerdings wäre es schön, wenn man auf die bestehenden Angebote hinweist, bzw. entsprechende Anbieter mit einbindet. Gruß Matias Radtke vom Einkaufsservice

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