Wie war das erste Headbanger-Festival auf dem Flugplatz?

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Laut, kraftvoll und mit jeder Menge Leidenschaft für Rock und Metal: Das erste „Headbanger-Festival“ des Einbecker Brauhauses hat vergangenen Sonnabend Abend rund 2500 Fans auf dem Flugplatz Bad Gandersheim zusammengebracht, bilanzierte der Veranstalter. Für das Einbecker Brauhaus ist die Premiere erst der Anfang: „Headbanger ist gekommen, um zu bleiben“, sagte Brauhaus-Vorstand Marc Kerger heute. Das „Headbanger Festival­“ soll in den kommenden Jahren wachsen und sich als feste Größe für Rock- und Metal-Fans etablieren. Der Flugplatz Bad Gandersheim biete dafür die notwendigen Möglichkeiten und perspektivisch auch Raum für ein mehrtägiges Festival mit Campingangebot, heißt es in einer Presseinfo. „Was wir heute gemeinsam erlebt haben, macht uns unglaublich stolz und dankbar“, erklärte Marc Kerger laut der Pressemitteilung. „Unser Dank gilt vor allem den Fans, den Künstlern und allen Partnern, die dieses erste Headbanger Festival zu dem gemacht haben, was es war. Wir haben gesehen, wie viel Energie und Leidenschaft in dieser Marke stecken. Für uns ist deshalb klar: Das war erst der Anfang. Headbanger hat noch viel vor. Wir müssen aber auch noch besser werden, die An- und Abreise muss optimiert werden, besser Lichtverhältnisse geschaffen und auch das Thema Inklusion muss mehr Priorität bekommen.“

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Die Stimmung vor der Bühne war blendend. (c) Foto: Florian Spieker

Rund 2500 glückliche Festivalbesucher, leer gezapfte Bierwagen, 2000 Dosen Headbanger Lager gratis und jede Menge guter Metal: Die Zahlen seien zufriedenstellend, gerade vor dem Hintergrund der Hürden, die man in den vergangenen Wochen noch nehmen musste und markieren einen erfolgreichen Auftakt, heißt es aus dem Brauhaus. Marc Kerger: „Heute haben wir erlebt, dass dieses Konzept funktioniert. Die Begeisterung der Fans, die Atmosphäre auf dem Gelände und die Resonanz auf das Festival zeigen uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Die Künstler fühlten sich wohl und haben unser Bier und das Festival gefeiert- eine tolle Premiere! Jetzt wollen wir das Headbanger Festival gemeinsam mit unseren Partnern weiterentwickeln und zu einem festen Treffpunkt der Rock- und Metal-Szene machen.“

Schon früh füllte sich am Sonnabend das Festivalgelände mit Rock- und Metal-Fans. Auf dem Flugplatz Bad Gandersheim fanden sie das, wofür Headbanger stehen will: viel Raum, laute Musik, intensive Live-Momente und eine Atmosphäre, in der die Leidenschaft für Rock und Metal im Mittelpunkt steht. Die Zuschauer feierten gemeinsam, sangen mit, headbangten und machten das Gelände zu einer großen Metal-Community.

Ein wesentlicher Erfolgsfaktor des Festivals war die Zusammenarbeit mit „dluxe media“. Die Göttinger Agentur begleitet die Entwicklung der Marke Headbanger und war maßgeblich an der Umsetzung des Festivals beteiligt. Mit „Radio Bob“ war zudem ein Partner an Bord, der die Marke direkt zu ihrer Zielgruppe bringt, zu dritt will man die Marke in den nächsten Jahren aufbauen und nachhaltig zum Erfolg führen.

Wie hat die Premiere des „Headbanger-Festival“ den Besuchern gefallen? Was lief gut, wo besteht noch Verbesserungsbedarf? Antworten auf diese und weitere Fragen gerne in den Kommentaren!

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Die Metal-Fans hatten ihre Freude beim „Headbanger Festival“. (c) Foto: Markus Lambrecht
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Rund 2500 Besucher zählten die Veranstalter beim ersten „Headbanger Festival“ in Bad Gandersheim. (c) Foto: Florian Spieker
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Ein Kommentar zu „Wie war das erste Headbanger-Festival auf dem Flugplatz?

  1. Die ersten Erfahrungen sind gemacht, jetzt kann ich nur hoffen das dir Organisatoren, trotz einiger Probleme, weitermachen.
    Wenn ich etwas kritisieren will dann wünsche ich mir eine bessere weiträumige Ausschilderung.

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