Förderfreunde des PS-Speichers wollen jünger, sichtbarer und nahbarer werden

Foto: Förderfreunde

Die Förderfreunde des PS-Speichers Einbeck wollen kein Verein sein, über den man nur spricht — sondern einer, den man erlebt. „Wer wissen will, wie die Förderfreunde wirklich ticken, sollte nicht nur darüber lesen, sondern einfach vorbeikommen, zuhören, mitreden und sich selbst ein Bild machen“, heißt es in einer Pressemitteilung des Vereins. Nicht elitär, sondern offen für alle: Die Förderfreunde wollen jünger, sichtbarer und nahbarer werden.

Wer bei einem Förderverein zuerst an einen geschlossenen Kreis mit festen Plätzen denkt, liegt bei den Förderfreunden PS-Speicher daneben. Und genau mit diesem Bild möchten die Förderfreunde aufräumen, schreiben sie in einer Presseinformation. Bei einem Strategieworkshop Ende März nach der jüngsten Vorstandsneuwahl sei deutlich geworden: Der Verein will sichtbarer werden, mehr Menschen ansprechen und sich bewusst offener, jünger und einladender aufstellen. Dabei gehe es nicht nur um neue Mitglieder, sondern auch um mehr Begegnung, mehr Austausch und mehr Lust, gemeinsam etwas auf die Beine zu stellen.

Im Workshop wurde auch offen angesprochen, dass die Förderfreunde von außen teils noch als eher geschlossener Kreis wahrgenommen werden. Genau das soll sich ändern. Künftig möchten die Förderfreunde stärker zeigen, dass sie eine Gemeinschaft für Menschen sind, die den PS-Speicher unterstützen, spannende Veranstaltungen erleben und mit Gleichgesinnten ins Gespräch kommen möchten. Offen für alle, generationenübergreifend und mit dem Ziel, auch jüngere Menschen und mehr Frauen für das Netzwerk zu gewinnen.

Die Förderfreunde wollen nicht elitär wirken, sondern nahbar, lebendig und mitten in der Region präsent sein. Mehr Sichtbarkeit bei Veranstaltungen, neue Formate für Begegnung, thematisch vielfältigere Angebote und ein einfacher Zugang zur Mitgliedschaft gehören deshalb zu den nächsten Schritten. Ziel ist es, die Förderfreunde PS-Speicher als offene und aktive Gemeinschaft weiterzuentwickeln, in der sich unterschiedliche Generationen und Interessen wiederfinden können.

Wer sich selbst ein Bild machen möchte, ist eingeladen, einfach vorbeizukommen. Besonders die nächste Veranstaltung mit Carsten Möhle zur Afrikaquerung im Motorboot am kommenden Freitag, 24. April, um 19 Uhr bietet dafür eine gute Gelegenheit. Dort lässt sich nicht nur ein spannender Abend erleben, sondern auch ganz unkompliziert herausfinden, wofür die Förderfreunde stehen und was das Netzwerk ausmacht, heißt es in der Pressemitteilung. Niemand muss Mitglied sein, um dabei zu sein. Wer Lust auf das Programm hat, kann ebenso einfach als Gast vorbeikommen. Für 10 Euro, ermäßigt 5 Euro für Schülerinnen und Schüler, gibt es einen interessanten Abend und die Gelegenheit, mit den Förderfreunden ins Gespräch zu kommen. Wer am Veranstaltungsabend einen Mitgliedsantrag ausfüllt, bekommt den Eintritt zurück.

Foto: Förderfreunde
(v.l.): Dr. Ursula Raschke (Organisation FöF), Jonas Papenberg, Jens Jusaitis (Geschäftsführender Vorstand), Kurt König (Vorsitzender), Marco Strohmeier, Ralf Hoppert, Dennis Giese. Foto: Förderfreunde PS-Speicher

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