Bauarbeiten auf dem Neustädter Kirchplatz: Jetzt wird die Durchfahrt vor dem Amtsgericht gesperrt

Die Bauarbeiten rund um den Neustädter Kirchplatz schreiten voran. Wie heute die Stadt Einbeck mitteilt, wird ab dem 1. Dezember die bisherige Durchfahrt vor dem Amtsgericht endgültig gesperrt. Dieser Teil der Straße wird bei der Neugestaltung ein Teil des neuen Neustädter Kirchplatzes werden. Der Verwaltungsausschuss hat in dieser Woche außerdem laut Bürgermeisterin Dr. Sabine Michalek die Aufträge für die Platz-Pflasterung und für den Brunnen im Gesamtvolumen von rund 1,48 Millionen Euro an eine Firma aus Glandorf vergeben. Der Brunnen ist eine Spende des Einbeckers Walter Schmalzried.

Die Durchfahrt vor dem Amtsgericht wird nicht mehr möglich sein. Foto: Frank Bertram

Im Zuge des Ausbaus des Neustädter Kirchplatzes wird die Zufahrt in die Papenstraße von der Hullerser Straße aus ab dem 1. Dezember endgültig für den Verkehr gesperrt. Für die hierfür erforderlichen Bauarbeiten wird die Hullerser Straße dann in Fahrtrichtung stadtauswärts zwischen der Löwenkreuzung und Hullerser Tor für etwa zwei Wochen als Einbahnstraße eingerichtet, teilte die Stadtverwaltung heute mit. Für den Verkehr stadteinwärts wird eine weiträumige Umleitung über Walkemühlenweg und Dreckmorgen eingerichtet. Die Hägerstraße wird in Richtung Hullerser Tor als Einbahnstraße ausgewiesen.

Während der Bauzeit kann die Bushaltestelle stadteinwärts am Neustädter Kirchplatz nicht angefahren werden. Die Buslinien werden dann über die Bushaltestelle am Möncheplatz geführt.

Die Parkplätze vor dem Amtsgericht können während der Bauzeit nicht genutzt werden. Die Parkplätze in der Papenstraße (neu) und im Parkhaus stehen aber zur Verfügung. Das Sachgebiet Straßen- und Grünflächenmanagement bittet alle Verkehrsteilnehmer um Verständnis und darum den Baustellenbereich weiträumig zu umfahren, um die Verkehrsstörungen möglichst gering zu halten, heißt es in der Presseinformation.

An der bereits fertiggestellten Papenstraße befinden sich Parkplätze. Foto: Frank Bertram

(Mit Pressemitteilung Stadtverwaltung Einbeck)

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