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(c) Foto: Frank Bertram

Einbecker Woche 21/2025


Was war? Was wird? Wer wird was? Wer sagt was? Die „Einbecker Woche“ bietet den Überblick – als Rückblick und Ausblick für den Durchblick. Von Frank Bertram

Was war?

Der weiße Baustellenhelm passte bei allen wie angegossen, als die Stadt Einbeck die Medien zum Blick hinter den Bauzaun am Neustädter Kirchplatz eingeladen hatte. Und hinter diesem Zaun passierte auf der Dauerbaustelle auch tatsächlich etwas. Trotz des sichtbaren Fortschritts blieb Ernüchterung: Fast noch ein ganzes Jahr wird an dem Pavillon gearbeitet - und dann dauert es weitere Monate bis tief in den Sommer 2026 (!), bis der Platz gepflastert und alles fertiggestellt sein wird. Es werden schon Wetten angenommen, ob der Neustädter Kirchplatz noch rechtzeitig zur nächsten Kommunalwahl am 13. September 2026 eröffnet wird. Mehr über den Sachstand auf der Dauerbaustelle hier.
Die kurzfristige Vollsperrung der Altendorfer Straße vor einer Woche, die hier in der "Einbecker Woche" Thema war, war übrigens am Dienstag schon wieder aufgehoben. Grund für die Überraschung: Die Stadtwerke wollten ursprünglich auf Höhe Neue Straße ein Leerrohr nutzen; doch da war keines. Das musste - natürlich inklusive Leitung - deshalb kurzfristig über die komplette Breite der Altendorfer Straße gelegt werden.
Bürgermeisterin besucht Büro, die Zweite: Nachdem Bürgermeisterin Dr. Sabine Michalek am vergangenen Wochenende bei der Einweihung des SPD-Büros in der Knochenhauerstraße gesichtet wurde, besuchte sie am Montag das Büro der Grünen und diskutierte mit den Vorstandsmitgliedern. Wie die gerade neu formierte Grünen-Parteispitze anschließend mitteilte, habe man einen offenen und konstruktiven Austausch über verschiedene Themen gehabt bei diesem als "Zukunftsgespräch" titulierten Besuch. Eine Formulierung hat mich als langjährigen Beobachter der Kommunalpolitik aufhorchen lassen: "Besprochen wurde unter anderem die laufende Überwachung der Grundwasserbelastung am Neuen Rathaus". Gibt's zu dem Thema was Neues? Die Grünen wollten auf Nachfrage dazu nicht mehr sagen als sie schrieben, die Bürgermeisterin hat auf meine Frage bislang noch nicht geantwortet. Sobald das passiert ist, lesen Sie es im Einbecker Politikblog. Das Büro "ihrer" CDU kann die Bürgermeisterin übrigens nicht besuchen - es gibt keines.

Was wird?

Die Freibad-Saison startet am morgigen Sonnabend, 24. Mai, informieren die Stadtwerke auf ihrer Website. Das Bäder-Team lädt alle Schwimmbegeisterten und Sonnenliebhaber ein, die warmen Tage im Wasser zu genießen, heißt es dort. Eine neue Attraktion für die kleinen Besucher wird am Sonnabend eingeweiht: eine große Hüpfburg. Mit dem Start in die Freibadsaison gelten folgende Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 6.30 bis 8.30 Uhr sowie Montag bis Sonntag und an Feiertagen von 10 bis 19 Uhr. Mittwochs gibt es Aktionen im Wasser und drumherum und das für Jung und Alt. Mehr hier.
Das Salzfest des Kultur-Förderkreises Salzderhelden am kommenden Sonntag, 25. Mai, von 11 bis 17 Uhr findet zum ersten Mal unter dem Dach der wiederaufgebauten Saline mit seinem markanten Turm statt, wo unter dem Dach schon Mauersegler eingezogen sind. Das Salzfest beginnt am Sonntag um 11 Uhr im Salinengebäude mit einer Andacht, die von Pastorin Annegret Kröger gestaltet wird. Mit einer mobilen Salzsiedeanlage wird die Herstellung von Salz demonstriert. Darüber hinaus gibt es um 13 und 15 Uhr Führungen durch den Solebehälter. In Zusammenarbeit mit dem Sportverein VfR Salzderhelden findet rund um das neue Salinen-Gebäude ein Kinderflohmarkt und ein Kreativmarkt statt.
Am Tag des Fachwerks am 25. Mai lädt Einbeck Tourismus zu zwei besonderen Stadtführungen ein. Um 11 Uhr und um 14.30 Uhr haben Interessierte die Gelegenheit, Fachwerkarchitektur in Einbeck aus außergewöhnlichen Blickwinkeln zu erleben. Auf dem Programm stehen exklusive Stationen, die sonst nicht Teil der regulären Führungen sind wie beispielsweise die Besteigung des Marktkirchturms mit spektakulärem Blick über die Stadt und der Besuch der Rats Apotheke mit besonderen Einblicken in historische Baukunst und moderne Mobilität. Mehr hier.
„Gut zu Fuß“ beim Kneipp-Gesundheits-Dienstag am 27. Mai um 17 Uhr im Haus der Sozialarbeit in den Räumen der AWO, Grimsehlstraße 10. Von den Füßen geht alles aus – ein Leben lang tragen die Füße den Menschen durch den Alltag und werden häufig wenig beachtet. Schmerzende, brennende oder belastete Füße verursachen häufig Unausgewogenheiten im gesamten Bewegungs- und Muskelapparat. „Fokus Füße“ heißt es daher: Gymnastik von Fuß bis Kopf mit statischen Übungen, Balance-Training, rhythmischen und meditativen Sequenzen - bewegt, entspannt und durchatmet. Wenn vorhanden, sollten Gymnastikschuhe bzw. rutschfeste Socken mitgebracht werden, da auch direkt am Fuß gearbeitet wird. Das Angebot dauert etwa 90 Minuten. Mitzubringen sind etwas zu trinken, dicke Socken, bequeme Kleidung und eine Isomatte. Die Angebote sind für Mitglieder des Kneipp-Vereins kostenfrei. Gäste sind willkommen, Spenden zur Unterstützung des Kneipp-Vereins sind möglich.
Im Vorfeld der Gesundheits-Messe im Rahmen der „Einbecker Leuchtturm-Tagung“ (29. Mai bis 1. Juni) vom Kneipp-Verein Einbeck und dem Einbecker GesundheitsNetzwerk wird es am morgigen Sonnabend, 24. Mai, von 10 bis 13 Uhr eine gemeinsame Wochenmarkt-Aktion gegenüber dem Alten Rathaus Einbeck geben. Es werden Info-Flyer verteilt und Auskunft gegeben, welch vielfältige ehrenamtliche Aktivitäten der Kneipp-Verein Einbeck im laufenden Jahr durchzuführen plant und welche Möglichkeiten das Einbecker GesundheitsNetzwerk zu bieten hat. Auch über die Eröffnung der Wassertetbecken-Saison zur kostenfreien Nutzung dieser öffentlichen Kneipp-Gesundheitsvorsorge-Einrichtung am oberen Teichenweg in Einbeck soll aktuell informiert werden.
Zum traditionellen Gottesdienst an der Schäferbrücke zum Himmelfahrtstag (29. Mai) lädt die Evangelisch-lutherische Kirchengemeinde für 10 Uhr ein. Die Schäferbrücke befindet sich zwischen Holtensen und Hullersen, von Hullersen kommend auf der rechten Seite. Der Weg eignet sich gut für eine Fahrradtour. Bei Regenwetter finden Gottesdienst und Picknick in der Hullerser Kirche statt. Die musikalische Gestaltung übernimmt der Posaunenchor Holtensen-Hullersen. „… und wo ist er jetzt?“ – das ist die Frage, um die es in dem Gottesdienst geht, und vielleicht lässt sich ihr an diesem idyllischen Ort an der Ilme besonders gut nachspüren. Alle, die Lust haben, nach dem Gottesdienst noch ein bisschen zusammen zu bleiben, lädt die Kirchengemeinde zu einem rustikalen Picknick ein.
43. Himmelfahrtsgrillen der Einbecker Kernstadt-SPD auf der Hube: Im Anschluss an den Gottesdienst (Predigt: Pastor Daniel Konnerth), der um 10 Uhr beginnt und von der Bläsergemeinschaft Kuventhal-Einbeck gestaltet wird, werden die Einbecker Sozialdemokraten den Feiertagsausflüglern am Himmelfahrtstag, 29. Mai, bis ungefähr 16 Uhr Getränke, Bratwurst (auch vegetarisch) und Kuchen anbieten. Die Abteilungsvorsitzende Rita Moos hebt die Möglichkeit der Gespräche mit anwesenden SPD-Politikern hervor. „Und auch mit den ‚Auf ein Wort‘-Bierdeckeln können Wünsche und Anliegen zur Kommunalpolitik und den darüberliegenden Ebenen geäußert werden. Zusätzlich wird auch für die Paten-Aktion der Einbecker Tafel geworben“, sagt Moos. Die SPD bietet wieder einen Fahrservice ab/bis Möncheplatz an, unter 0176/41121924 anmelden. Der Grill auf der Hube im Einbecker Stadtwald wurde Anfang der 1980-er Jahre von Mitgliedern der Einbecker SPD gemauert, seither wurde der Platz von der Stadt Einbeck kontinuierlich zu einem attraktiven Ausflugsziel erweiter. Seit 1981 findet das Grillen der Kernstadt-SPD statt.
„Jazz geht’s los“ am Dienstag, 27. Mai, um 19 Uhr im Bürgerhaus Kreiensen: Der Pianist Gerrit Zitterbart und der Satiriker Klaus Pawlowski präsentieren auf Einladung der Marinekameradschaft Admiral von Hipper und des Rotary-Club Clausthal-Zellerfeld sechs Größen des traditionellen Jazz (von George Gershwin über Louis Armstrong bis zu Ella Fitzgerald) in einer beschwingten Mischung aus Musik und frechen Texten. Ein vielversprechender Cocktail, der einen „vielschichtigen“ und äußerst vergnüglichen Abend verspricht. Der Eintritt ist frei, Spenden sind möglich.
Blaudruckführung: Anlässlich des 20. UNESCO-Welterbetags bietet Einbeck Tourismus am Montag, 2. Juni, um 14.30 Uhr eine zusätzliche öffentliche Blaudruckführung an, die das immaterielle Kulturerbe des Einbecker Blaudrucks in Zusammenarbeit mit dem Einbecker Blaudruck würdigt. Teilnehmende erhalten dabei Einblicke in die Jahrhunderte alte Technik des Blaudrucks und erfahren mehr über dessen kulturelle Bedeutung. Es besteht außerdem die Möglichkeit, einen Stoffbeutel ganz nach traditionellem Prozedere zu bedrucken. Anmeldungen online oder 05561 916 555.

Wer sagt was? Das Zitat der Woche

„Das Solardachkataster bietet eine gute Basis für den weiteren Zubau von Solaranlagen.“

Frithjof Look, Stadtbaurat der Stadt Göttingen, über das auch für Einbeck verfügbare www.solardachkataster-suedniedersachsen.de Mehr hier.

Foto der Woche

Der Berliner Künstler Maxim Gunga erforscht in seinen Gemälden das Zusammenspiel von Stadt und Land. Mit kraftvollem Pinselstrich greift er die Tradition des Neo-Expressionismus auf und entwickelt eine eigene, neue Bildsprache in Öl auf Leinwand. „Grüne Blaupause“ lautet der Titel der in der Newcomer Art-Lounge in der Tiedexer Straße gestern eröffneten neuen Ausstellung, die bis zum 13. August dort gezeigt wird (mittwochs 10 bis 13 Uhr, freitags 15 bis 18 Uhr, sonnabends 10 bis 13 Uhr). Inspiriert durch Besuche landwirtschaftlicher Betriebe in Einbeck und Umgebung, setzt sich der Künstler in den gezeigten Werken intensiv mit Themen der Landwirtschaft auseinander. Hier zu sehen ist die Edition aus 35 Bildern Yung Huhn. Foto: Frank Bertram

Namen sind Nachrichten

Jürgen Renken (1944-2025).
(c) Frank Bertram
Lothar Meyer-Mertel.
(c) PS-Speicher
Jürgen Renken ist tot. Der ehemalige langjährige Sparkassendirektor starb unerwartet im Alter von 81 Jahren. Renken war von 1986 bis 2009 Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Einbeck. Er stärkte und prägte in dieser Zeit den Wirtschafts- und Wohnstandort Einbeck. In diesen 23 Jahren seines Wirkens als Sparkassenchef hat er das Kreditinstitut außerdem an einer gesellschaftlich engagierten Position verortet, die für eine Sparkasse von der Größe Einbeck bemerkenswert war. Er hat 1999 maßgeblich die Initiative (mit dem erst vor kurzem verstorbenen damaligen Bürgermeister Martin Wehner) zur Gründung der Stiftung Eicke’sches Haus ergriffen, als Stiftungen noch längst nicht so gewöhnlich waren wie heute. Auf Renkens Initiative wurde auch die Bürgerstiftung Einbeck gebildet. Und Renken ist auch der Vater der Initiative Einbeck 2000, dem visionären Vorläufer von Einbeck Marketing. Sein feiner, trockener Humor, seine Ironie unter anderem bei der Kommentierung Einbecker Verhältnisse und Geschehnisse werden vielen fehlen.
Vom PS-Speicher wurde der 65-Jährige vor wenigen Wochen noch offiziell in den Ruhestand verabschiedet, jetzt hat Lothar Meyer-Mertel einen neuen Job: er ist stellvertretender Direktor des Landesmuseums Hannover. „Wir freuen uns sehr, einen erfahrenen Kulturmanager mit ausgewiesener Expertise in den Bereichen Kommunikation, Tourismus und Eventmanagement gewonnen zu haben“, lässt sich Direktorin Prof. Dr. Katja Lembke in einer Presseinformation zitieren. „Für mich ist diese Aufgabe zugleich Herausforderung und Höhepunkt meiner beruflichen Entwicklung“, wird der 65-Jährige selbst zitiert. Er hatte sich auf die ausgeschriebene Stelle beworben. Zu den Aufgaben Meyer-Mertels gehören neben der Vertretung der Direktorin die Repräsentation des Hauses in Gremien und Projekten sowie die Leitung des Fundraisings, die zunehmende Verankerung des Landesmuseums als touristische Destination sowie die Vertretung des Landesmuseums im Projekt „Marienburg 2030“. Derzeit suchen das Ministerium für Wissenschaft und Kunst, die Stiftung Schloss Marienburg und das Landesmuseum für die aktuell geschlossene Marienburg bei Nordstemmen nach Lösungen, die Umbauphase so zu gestalten, dass die berechtigten Anliegen der Besuchenden im Rahmen des Möglichen befriedigt werden können. „Ich bin da nicht der Schlossherr, sondern koordiniere die Aktivitäten des Landesmuseum in der Kooperation“, sagte mir Meyer-Mertel. Er kümmert sich außerdem um die Koordination der Organisation für das „Feste Haus“, eine ehemalige geschlossene forensische Psychiatrie in Göttingen, die von den Landesmuseen Braunschweig und Hannover gemeinsam als Außendepot für archäologische Funde in Niedersachsen genutzt werden soll. Lothar Meyer-Mertel lebt in Hildesheim und ist verheiratet mit Prof. Dr. Sabine Mertel.

+++ Blaulicht-Nachrichten +++

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Symbolfoto.
Was die Polizei berichtet:
Vergangenen Montag (19. Mai) kam es auf einem Waldweg zwischen Heckenbeck und Orxhausen zu einem Biss durch einen nicht angeleinten Hundes. Nach bisherigen Erkenntnissen passierte eine 47-jährige Frau den Hund sowie die dazugehörige Halterin auf einem Waldweg. Als sich die Frau auf Höhe des Hundes befand, biss der Hund unvermittelt zu und verletzte die Frau im Bereich der Kniekehle. Der Hund war zu diesem Zeitpunkt nicht angeleint. Die Hundehalterin oder Zeugen werden gebeten sich bei der Polizei Bad Gandersheim oder der Polizei Kreiensen zu melden: 05561 31310.

Wann und wo wird geblitzt?

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Symbolfoto.
Wann und wo finden im Raum Einbeck Geschwindigkeitskontrollen statt?
Dienstag, 27. Mai: Raum Einbeck / Northeim.
Die semistationäre Messanlage Alice wird vom Montag, 26. Mai, bis Montag, 2. Juni, im Raum Einbeck eingesetzt. Mehr hier.

Aktuelle Straßensperrungen und Baustellen im Raum Einbeck

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Symbolfoto.
Wegen Kabelverlegungsarbeiten der Stadtwerke Einbeck ist die Neue Straße bis voraussichtlich 28. Mai voll gesperrt. Anwohner und Anlieger der Bereiche Hallenplan und Neue Straße sowie der Knochenhauerstraße haben die Möglichkeit, über die Hullerser Mauer und die Maschenstraße über die Marktstraße und den Hallenplan in die Knochenhauerstraße einzufahren. Das Parkdeck der Sparkasse ist weiterhin erreichbar.
Vollsperrung der A7-Anschlussstelle Seesen: Weil die Fahrbahndecke im Bereich der A7-Anschlussstelle Seesen bis Tank- und Rast-Anlage Harz auf einer Länge von drei Kilometern erneuert wird, ist eine Vollsperrung der Abfahrt und Zufahrt der Anschlussstelle Seesen in Fahrtrichtung Hannover vom bis 2. Juni, 20 Uhr, notwendig. Verkehrsteilnehmer in Richtung Hannover werden über die beschilderte Umleitungsstrecke U17 zur Anschlussstelle Rhüden geleitet und fahren dort auf die A7 auf. Verkehrsteilnehmer, die in Seesen abfahren wollen, werden gebeten, die Anschlussstelle Echte zu benutzen. Die A7 ist zwischen Echte über Seesen bis Rhüden uneingeschränkt befahrbar; diese Maßnahme betrifft nur die Zufahrt und Abfahrt Seesen in Richtung Hannover, teilt Via Niedersachsen mit.
Die Sertürnerstraße in Einbeck ist bis Ende September wegen Bauarbeiten voll gesperrt. Die Stadtentwässerung Einbeck führt in Zusammenarbeit mit der Stadt Einbeck und den Stadtwerken Einbeck umfassende Sanierungsarbeiten durch. Eine Umleitung (über Beverstraße und Dr.-Friedrich-Uhde-Straße) ist ausgeschildert. Mehr hier.
In Opperhausen ist die Ahlshäuser Straße (K 652) für den Durchgangsverkehr voll gesperrt. Eine Umleitung ist ausgeschildert, diese verläuft ab der L 592 über die B 445 (Osterbruch – Kalefeld) sowie über die K 403 und K 618 (Kalefeld – Eboldshausen – Ahlshausen). Für den innerörtlichen Pkw-Verkehr in Opperhausen bleibt trotz der Sperrung eine Verbindung zur L 592 bestehen. Diese führt über die Gemeindestraße „Bössel“ und wird mit einer Ampelanlage geregelt. Mehr hier.
Der Landkreis Northeim informiert auf seiner Website hier, wo Straßen gesperrt sind.
Haben Sie eine Baustelle oder Straßensperrung gesehen? Teilen Sie mir gerne mit, wo Sie eine bemerkt haben: newsletter@frank-bertram.info

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