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Einbecker Woche 09/2026
Was war? Was wird? Wer wird was? Wer sagt was? Die „Einbecker Woche“ bietet den Überblick – als Rückblick und Ausblick für den Durchblick. Von Frank Bertram
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Was war?
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Der Schritt kommt nicht völlig unerwartet, hinter den Kulissen war seit einiger Zeit über eine solche Gruppierung spekuliert worden, es war nur nicht klar, ob es gelingen würde, eine solche Gemeinschaft zu bilden - und wer dazu gehören würde. Das scheint nun gelungen, gestern Abend jedenfalls meldete Ratsherr Alexander Kloss (parteilos) per Pressemitteilung Vollzug: Zur Kommunalwahl wird es eine Liste "Die Unabhängigen für Einbeck" geben. Mehr hier.
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Es sind öffentliche Baustellen – im doppelten Wortessinne: Nahezu jeder Handgriff vollzieht sich vor den Augen der Öffentlichkeit, und gebaut wird mit öffentlichem Geld. Natürlich wissen alle längst, welche Baustellen hier gemeint sind. Manche sagen schon Lieblingsthemen zum Neustädter Kirchplatz und zum Alten Rathaus. Über keine anderen Bauarbeiten wird die Ratspolitik so intensiv informiert wie über diese beiden Projekte – zugegeben erst, seitdem so ziemlich alles schief gelaufen war und die Zeitverzögerungen an Flughafen-Projekte heranreichen. In dieser Woche war mal wieder ein Update an der Reihe im Verwaltungsausschuss, und damit wenigstens ein paar weniger destruktive Zeitgenossen wissen, was aktuell dort passiert, seien hier die aktuellen Infos aus dem Rathaus weitergereicht: Am Pavillon auf dem Neustädter Kirchplatz sind die Arbeiten an Dachdämmung und Dachabdichtung abgeschlossen. Die Attikaabdeckung wird noch montiert. Im Inneren erfolgen weiterhin die Montage der Lüftungsanlage sowie die Elektroarbeiten. Die Aufträge für die Estricharbeiten und Innentüren sind vergeben. Auf der Platzfläche wurden die Waschbetonelemente abgebrochen. Die Baugrube für den Technikschacht (für die Brunnen-Fontänen) ist bereits erstellt, im Laufe der nächsten Woche soll der Schacht gesetzt werden, sagt Baudirektor Jens Ellinghaus. Außerdem sichtbar ist, dass die erforderlichen Arbeiten zur Herrichtung des Untergrundes derzeit durchgeführt werden: Der Platzbereich an der Ecke Papenstraße und Benser Straße ist mit Frostschutz- und Tragschicht bereits für die Pflasterarbeiten vorbereitet. Der Schichtaufbau wird auf die weitere Platzfläche und um den Pavillon fortgesetzt. „Es ist geplant, dass die Pflasterarbeiten vor Ostern beginnen sollen“, sagt Ellinghaus. Die archäologischen Arbeiten werden parallel vor dem Amtsgericht anlaufen, sobald die dort gelagerten Pflastersteine auf die Fläche geschafft, vermischt und verbaut werden können. Am Alten Rathaus sollen die zurzeit in Produktion befindlichen Außentüren ab dem 23. März eingebaut werden. Die Installation der Aufzugstechnik startet voraussichtlich in der folgenden Woche.
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Für zwischenzeitlich noch mehr Emotion als bei den beiden Trigger-Themen NKP und AR sorgte der abgehängte Diekkäfig in der Rathaushalle (mehr dazu auch hier), über den ich vergangenen Freitag in diesem Newsletter kurz berichtet hatte. Auch im Verwaltungsausschuss gingen die Emotionen in dieser Woche hin und her, heißt es. Jetzt scheint eine Lösung gefunden worden zu sein: der derzeit zwischengelagerte Diekkäfig soll links der Akustikwand (beim Eingang in das Trauzimmer) wieder aufgehängt werden, erklärte Baudirektor Jens Ellinghaus. Dann könnten ihn Gästeführer weiterhin problemlos in der Rathaushalle zeigen. Die Montage der Akustikwand, vor der das historische Artefakt von 1540 weichen musste, ist weitestgehend abgeschlossen. Die Holzeinfassung des Durchgangs wird derzeit montiert. Für mich ist der Umgang mit dem Diekkäfig ein Lehrbuchfall für proaktive Öffentlichkeitsarbeit – und wie man sie nicht betreiben sollte. Denn schon lange war klar, dass der Käfig abgenommen werden muss, sobald die Akustikwand eingebaut wird. Doch anstatt rechtzeitig die interessierte Öffentlichkeit einzubeziehen, vielleicht sogar zu beteiligen, wundern sich einige heute immer noch, über was man da eigentlich diskutiert. Kleiner Tipp fürs nächste Mal: Sollte irgendwer mal auf die Idee kommen, den Eulenspiegelbrunnen versetzen zu wollen oder die drei Rathaustürme zu schleifen: besser vorher mal Bescheid sagen!
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Das Projekt „Smart City“ läuft Ende des Jahres aus, intensiv ist das Team dabei, die begonnenen Maßnahmen, die verstetigt werden sollen, an die entsprechenden Fachbereiche im Rathaus zu übergeben. „Smart City“ war auch dazu da zu zeigen, dass etwas nicht gelingen kann, was man sich vorgenommen hat. Das haben die Verantwortlichen immer betont. Es gibt aber auch Erfolgsideen, die das Projektende überdauern werden. Beispielsweise die Sensoren, die nicht viel Aufwand und Energie und nur ein kleines Netzwerk benötigen, aber interessante Daten liefern können. Schon länger werden die Besucher der Tourist-Info so gezählt. Oder im Stadtarchiv wird die Raumtemperatur und Feuchte überwacht. Harte Konkurrenz für künftige (manuelle) Verkehrszählungen dürfte der Sensor sein, der aktuell am Ostertor das Verkehrsaufkommen festhält – datenschutzkonform. Gezählt werden Lkw, Pkw und Fahrräder getrennt. Dieser Sensor kann problemlos auch andernorts eingesetzt werden. Größtes Einzelprojekt ist das Smart-City-Musterhaus in der Knochenhauerstraße. Momentan ist dort nicht viel Fortschritt zu erkennen. Der Verwaltungsausschuss hat in dieser Woche zugestimmt, die Fördermittel für das Denkmalhaus bis Mai 2028 zu verlängern, also über das Ende des Smart-City-Projekts hinaus.
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Die deutsch-norwegische Firma Emernor plant am Ortseingang von Erzhausen einen großen Batteriespeicher zu errichten. Das geht aus dem Protokoll der jüngsten Ortsratssitzung hervor. Ein solches so genanntes BESS (Battery Energy Storage System) kann Strom zwischenspeichern, das Stromnetz stabil halten und Engpässe ausgleichen. Aus behördlicher Sicht gibt es offenbar keine Genehmigungshindernisse, das Projekt wurde auch bereits im Januar im Verwaltungsausschuss vorgestellt, wie erst jetzt bekannt wurde. Ob und wie groß der Batteriespeicher gebaut werden könne, entscheide sich Ende 2026, die Fertigstellung sei bis Anfang 2029 geplant, heißt es im Ortsratsprotokoll.
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Der Bürgermeister-Wahlkampf läuft langsam an. Wer CDU-Kandidatin und Ratsfrau Antje Sölter treffen möchte, kann sie zum Gespräch heute (27. Februar) zwischen 15 und 17 Uhr in der Vinotheca Italiana am Hallenplan treffen. "Einfach mal reden", lautet das Motto des lockeren Kennenlernens.
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Das Konzert mit den jungen schottischen Musikern am kommenden Sonnabend, 28. Februar, im Sülbecker „Esel“ ist ausverkauft, es gibt auch keine Karten mehr an der Abendkasse, teilen die Veranstalter mit.
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„Kraft & Balance von Kopf bis Fuß“ beim Kneipp-Gesundheits-Dienstag: Am Dienstag, 3. März, findet das Treffen um 16 Uhr im Haus der Sozialarbeit in den Räumen der AWO an der Grimsehlstraße 10 statt. Es werden Übungen angeleitet, die den Körper sowohl kräftigen und stärken als auch für die ausgleichende Entspannung und Dehnung sorgen. Von den fünf Säulen der Kneipp‘schen Gesundheitslehre werden die zwei Säulen der „Bewegung“ und der „Lebensharmonie“ besonders berücksichtigt. Das Angebot dauert etwa 90 Minuten. Mitzubringen sind etwas zu trinken, dicke Socken, bequeme Kleidung und eine Sportmatte. Die Angebote sind für Mitglieder des Kneipp-Vereins kostenfrei. Gäste sind willkommen, Spenden zur Unterstützung des Kneipp-Vereins möglich.
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Sprechstunde der Bürgermeisterin: Kommenden Donnerstag, 5. März, lädt Bürgermeisterin Dr. Sabine Michalek alle Interessierten ab 15 Uhr zur nächsten Sprechstunde ein. Auf dem roten Sofa im ersten Obergeschoss des Neuen Rathauses steht sie für Fragen und Anliegen bereit. Damit keine Wartezeiten entstehen, bittet die Stadtverwaltung um eine Anmeldung unter 05561 916 101 oder E-Mail stadtverwaltung@einbeck.de.
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Der Verein Fotografie & Kommunikation präsentiert eine Fotoausstellung „Fachwerk5Eck“ vom 1. März bis 30. April im KunstGang der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH, Carl-Neuberg-Straße 1) eindrucksvolle Fotografien historischer Fachwerkbauten aus fünf Städten Südniedersachsens. Die Vernissage findet am kommenden Sonntag, 1. März, um 11 Uhr statt. Besucher können die Arbeiten täglich von 8 bis 21 Uhr besichtigen. Mit der gemeinsamen Ausstellung „Fachwerk5Eck“ widmen sich Fotografen mehrerer Fotoclubs der besonderen Baukunst und setzen sie in einen zeitgenössischen fotografischen Kontext. Im Mittelpunkt stehen Fachwerkbauten aus Einbeck, Duderstadt, Hann. Münden, Northeim und Osterode am Harz. Die beteiligten Fotografen nähern sich dem Thema aus unterschiedlichen Perspektiven – detailreich, dokumentarisch, abstrakt oder atmosphärisch – und zeigen die Vielfalt und den Reichtum dieser historischen Architektur.
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Sonderführung „Alltagsleben von Frauen im Spätmittelalter“ am Weltfrauentag: Am Sonntag, 8. März, lädt Einbeck Tourismus um 14.30 Uhr zu einer Sonderführung ein, diese ist online buchbar. Sie beginnt am Alten Rathaus und führt an verschiedenen Sehenswürdigkeiten vorbei. Im Fokus steht das Alltagsleben von Frauen unterschiedlicher sozialer Schichten im Spätmittelalter: von der Patrizierin über die Handwerksgattin bis zur Dienstmagd. Einbeck Tourismus freut sich, den Teilnehmenden einen Einblick in das Alltagsleben von Frauen im Spätmittelalter zu ermöglichen.
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Wer sagt was? Das Zitat der Woche
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„Hier wurde auf schmerzhafte Weise deutlich, welche menschlichen Tragödien hinter den aktuellen politischen und sicherheitspolitischen Debatten stehen.“
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Staatssekretär Frank Doods (Kreiensen), Chef der niedersächsischen Staatskanzlei, nach einer Israel-Reise und Gesprächen mit betroffenen Familien im Gedenkort für die Opfer des Terrorangriffs vom 7. Oktober
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Foto der Woche
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Am Weltgästeführertag vor einer Woche wurde Duderstadt zum Treffpunkt von 45 Gästeführerinnen und Gästeführern aus dem Fachwerk5Eck. Das Duderstädter Gästeführerteam stellte den Kollegen aus den Städten Einbeck, Hann. Münden, Northeim und Osterode die Neuerungen im Programm der Duderstädter Stadtführungen vor. Im historischen Rathaus erhielten die Teilnehmenden einen Einblick in die Erlebnisführung „Marktgeschwätz“, die das Leben im Mittelalter für Oberschicht und einfaches Volk anschaulich vermittelt. Ein besonderer Höhepunkt war die Präsentation der neuen Stadtführung für Menschen mit Sehbehinderung: Dafür wurden eigens 3D-Modelle von Duderstädter Bauwerken und Wahrzeichen entwickelt, die ertastet werden können. Mit verbundenen Augen konnten sich die Teilnehmenden selbst einen Eindruck von diesem besonderen Angebot verschaffen. Bei einem Rundgang durch die historische Altstadt erhielten die Gästeführer Auszüge aus dem englischsprachigen Stadtrundgang für internationale Gäste sowie aus der Erlebnisführung „Anstand und Anekdoten“, für die „Frau Justizrat“ Einblicke in ihr privilegiertes Leben und die gesellschaftlichen Gepflogenheiten im frühen 19. Jahrhundert gibt. Zum Abschluss waren die Teilnehmenden in das Ursulinenkloster Duderstadt eingeladen. Das Kloster bildet seit dem 18. Jahrhundert einen wichtigen Bestandteil der Duderstädter Stadtgeschichte. Foto: Sophie Kahlmeyer
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Evan Ifekoya, geboren 1988 in Nigeria, hat das Kaiserringstipendium 2025 des Mönchehaus Museum Goslar erhalten. Ifekoya arbeitet an der Schnittstelle von Kunst und Spiritualität und schöpft aus der Weisheit der Yorùbá-Tradition in Nigeria. „Meine Vorfahren nutzten Kunst zum Heilen und erkannten, dass wir durch Klang Ordnung in das Chaos bringen“, sagt Evan Ifekoya. Jetzt sind ihre Arbeiten in Einbeck in der KWS Art Lounge in der Tiedexer Straße zu sehen. Bei der Ausstellungseröffnung am kommenden Dienstag, 3. März, um 18.30 Uhr begrüßt Dr. Felix Büchting, Sprecher des Vorstands der KWS, bevor Miriam Bettin, Direktorin des Mönchehaus Museums Goslar, in die Ausstellung einführen wird, die bis 30. Mai gezeigt wird.
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Die SPD steht zu 100 Prozent hinter ihrem Landratskandidaten: Jedenfalls haben alle 98 Delegierten bei der Nominierungskonferenz für Simon Hartmann (48) gestimmt und den aktuellen Northeimer Bürgermeister damit mit 100 Prozent zum Landratskandidaten im Landkreis Northeim am 13. September gemacht. Gegenkandidaten gab’s nicht. „Ich setze mich zu 100 Prozent für den Landkreis ein“, war Simon Hartmann für die geschlossene Unterstützung dankbar.
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+++ Blaulicht-Nachrichten +++
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Ein 23-jähriger Einbecker fiel vergangenen Freitag (20. Februar) gegen 12 Uhr mit seinem Audi durch seine riskante Fahrweise (Überholen im Überholverbot bei deutlichem Überschreiten der zulässigen Höchstgeschwindigkeit) auf der L 572 zwischen Drüber und Sülbeck auf. Eine Funkstreifenbesatzung konnte den Pkw am Abzweig Salzderhelden feststellen. Der Einbecker ignorierte die Anhaltesignale trotz eingeschaltetem Blaulicht und Martinshorn und setzte seine Fahrt in Richtung Salzderhelden mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit fort. Hierbei beschleunigte der Einbecker augenscheinlich rücksichtlos weiter und missachtete jedwede Verkehrsregeln. Im Bereich der Tiestraße / Alte Marktstraße verlor der 23-Jährige schlussendlich die Kontrolle über seinen Pkw und kollidierte frontal mit einem zu einem Wohnhaus zugehörigen Treppenpodest. Das Auto sowie das Treppenpodest wurden hierbei erheblich beschädigt. Während der polizeilichen Maßnahmen wurde festgestellt, dass der Einbecker weder eine Fahrerlaubnis besitzt und zudem unter dem Einfluss von berauschenden Mitteln stehen könnte. Ein etwaiger Konsum wurde durch den 23-Jährigen auf Nachfragen eingeräumt. Am Pkw entstand wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von rund 5000 Euro. Der entstandene Sachschaden am Treppenpodest wird auf 2000 Euro geschätzt. Der Pkw musste durch ein Abschleppunternehmen geborgen und auslaufende Betriebsstoffe durch die Feuerwehr gebunden werden.
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Dem Einbecker wurde eine Blutprobe entnommen und im Anschluss zur Verhinderung weiterer Straftaten dem Polizeigewahrsam zugeführt. Der 23-Jährige muss sich nun wegen mehrere Verkehrsstraftaten u.a. Fahren ohne Fahrerlaubnis, Gefährdung des Straßenverkehrs infolge Einflusses berauschender Mittel sowie grob verkehrswidrigen und rücksichtlosen Verhalten und einem verbotenen Kraftfahrzeugrennen verantworten.
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Wann und wo wird geblitzt?
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Wann und wo finden im Raum Einbeck Geschwindigkeitskontrollen statt?
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Montag, 2. März: Raum Einbeck / Bad Gandersheim.
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Die semistationäre Messanlage "Alice" wird voraussichtlich vom Montag (2. März) bis Freitag (6. März) im Raum Einbeck eingesetzt. Mehr hier.
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Aktuelle Straßensperrungen und Baustellen im Raum Einbeck
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Mit Beginn der Amphibienwanderung sind alle Verkehrsteilnehmer zu besonderer Rücksichtnahme aufgerufen. Auf zahlreichen Straßen im Kreisgebiet gelten bis 31. März Geschwindigkeitsbeschränkungen. Einzelne Strecken werden nachts zeitweise vollständig gesperrt. Nächtliche Sperrungen erfolgen an Tagen mit erwarteter Amphibienwanderung – in der Regel bei Nachttemperaturen über 8 Grad Celsius – jeweils in der Zeit von 19 bis 6.30 Uhr. Ein Tempolimit gilt u.a. auf der L 487 zwischen Einbeck und Volksen. Gesperrt wird bei zu erwartender Krötenwanderung u.a. hier: Zufahrtsstraße zum Waldgasthaus „An den Teichen“ in Einbeck.
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Der Landkreis Northeim informiert auf seiner Website hier, wo Straßen gesperrt sind.
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Neueste Beiträge bei Einbeck aktuell:
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